Mediterraner Brokkolisalat

Mediterraner Brokkoli Salat

Zutaten für 4 Personen:

  • 650 g Brokkoli
  • 1 mittelgroße rote Zwiebel (Alternativ gehen auch 3 Frühlignszwiebeln)
  • 1 – 2 Zehen Knoblauch
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 8 getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt
  • 100 g Feta-Käse aus Schafsmilch
  • ½ Bund Glatte Petersilie
  • ½ Bund Schnittlauch
  • 1 Zitrone
  • Etwas Olivenöl
  • Eine Prise Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Handvoll Pinienkerne

Zubereitung:

Den Brokkoli putzen, in Röschen teilen und in Salzwasser ca. fünf Minuten dünsten. Er sollte noch etwas Biss haben.

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett leicht anbraten.

Salz und Pfeffer mit dem Saft der Zitrone verrühren, das Olivenöl dazugeben. Die Petersilie und den Schnittlauch klein schneiden und zu dem Dressing geben.

Knoblauch hacken und mit dem Dressing in die Salatschüssel geben.

Die Zwiebeln in Ringe, die eingelegten Tomaten in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den halbierten Cocktailtomaten und dem abgekühlten Brokkoli in die Salatschüssel geben.

Wer mag, kann die Zwiebel vorher in der Pfanne dünsten.

Das Dressing mit dem Gemüse vermischen, den Schafsmilchfeta in Würfel schneiden und darüber streuen. Anschließend die Pinienkerne noch darüber streuen.

Dieser Salat schmeckt sehr frisch an Sommertagen und reicht für ca. 4 – 6 Personen als Beilage oder 2 Personen als Hauptgericht.

Mein Service für dich: Hier kannst du das Rezept als pdf-Datei downloaden!

2018-01-26T17:21:22+00:002. Juli 2017|Allgemein, Ernährung, Rezepte, YouTube|0 Comments

Veganes Teebrot – einfach und sehr lecker

Dieses Rezept habe ich heute ausprobiert und es ist super lecker, geht sehr schnell und ist eine alternative zu den Kuchen, die man sonst so backt.

Da mein Sohn uns heute Morgen mit Frühstückseiern überrascht hat, hatte ich zum Kuchen backen keine Eier mehr und so wählte ich als Alternative 3 mittlere Bananen. Das gibt dem Kuchen eine fruchtige Note und ist ein super Eiersatz. Die Butter noch durch Alsan ersetzt und schwupps – hat man einen veganen Kuchen.

Und das sind die Zutaten:

  • 3 mittelgroße Bananen
  • 1 Tasse Zucker
  • 1/2 Packung Alsan
  • 1 Tasse kalter schwarzer Tee (andere Tees gehen auch, je nach Geschmacksvorliebe)
  • 3 Tassen Dinkelmehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 3 TL selbst gemachter Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 3 EL Kakaopulver

Alle Zutaten in eine Schüssel geben, gut vermischen, in eine Kastenform geben und bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen ca. 45 Minuten backen.

Wenn dir mein Rezept gefällt, freue ich mich, wenn du einen Kommentar hier unter dem Beitrag hinterlässt 🙂

2018-01-26T17:21:22+00:0026. Februar 2017|Allgemein, Ernährung, Rezepte|0 Comments

Eieiei, das böse Cholesterin

Es ist Ostern, und zu Ostern gehören einfach Ostereier dazu. Oft bekomme ich die Frage gestellt, ob der Verzehr von zu vielen Eiern nicht ungesund ist und den Cholesterinspiegel negativ beeinflusst. Darum schreibe ich hier über das (Oster-)ei und die Sache mit dem Cholesterin.

Es kursieren viele Mythen rund um Eier, viele Falschinformationen, viele Märchen, viele Wahrheiten, Halbwahrheiten und viele verschiedene Faktoren, die die Qualität von Eiern beeinflussen. Heute räume ich in der Mythenwelt der Eier etwas auf!

Was ist gesünder? Das Eiweiß oder das Eigelb?

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2018-01-26T17:21:25+00:0025. März 2016|Allgemein, Ernährung|0 Comments

Abnehmen und gesund leben mit den richtigen Getränken

Immer wieder begegnen mir Menschen, die gerne schlank sein möchten und schon einiges versucht haben um abzunehmen. Sie achten auf Ihre Ernährung, essen Vollwertprodukte, Gemüse und Obst, verzehren wenig Fleisch und manch einer von ihnen treibt dazu auch Sport.

Doch der Erfolg beim Abnehmen bleibt fern.

Ratlos kommen sie zu mir. Im Gespräch versuche ich herauszufinden, woran es liegen kann. Und tatsächlich finde ich immer Gründe, warum es mit dem Abnehmen nicht klappt.

Eine sehr wichtige Frage, die ich in den Gesprächen immer stelle, ist die Frage nach der Getränkebillanz. „Wie viel trinkst du täglich? Welche Getränke trinkst du?“

Die Antworten sind jedes Mal aufs Neue spannend, vielseitig und interessant. Darum habe ich mich entschieden, einen Artikel zu schreiben, der sich nur mit der Getränkesituation befasst.

Eine Antwort, die ich sehr oft zu hören bekomme, lautet folgendermaßen: „Wasser? Das schmeckt mir nicht.“ Darum greifen viele Menschen zu Säften, Softdrinks, Eistee, Energydrinks, gesüßten Tees oder Kaffee.

Ihnen ist nicht bewusst, wie viel Zucker in den Getränken steckt!

Soft- und Energydrinks machen dick und krank.

Ein Glas Cola, 0,33 Liter, enthält 12 (!) Stück Würfelzucker. In einem 0,33 Liter Glas Fanta stecken sogar 13 Stück Würfelzucker.

Ebenfalls sehr zuckerhaltig sind Energydrinks. In einer 0,25 Liter-Dose sind 10 Stück Würfelzucker enthalten.

Auf die weiteren Inhaltsstoffe von Cola und Energydrinks und ihre Auswirkung auf die Gesundheit komme ich weiter unten nochmals drauf zu sprechen.

Doch erst einmal weiter zu dem Zuckergehalt in verschiedenen Getränken.

Warum spielt der Zuckeranteil in Getränken eine Rolle?

Zucker ist Dickmacher Nummer 1. Durch übermäßige Zufuhr von Zucker in den Körper werden sehr viele Kalorien zugeführt – zusätzlich zu den Kalorien, die man über die Ernährung aufnimmt.

Ein kleiner Exkurs:

Theoretisch ist Abnehmen ganz einfach: Es gibt den Grundumsatz, das ist der Verbrauch an Kilokalorien, welche der Körper zur Lebenserhaltung benötigt, also im Schlaf für die Funktion des Stoffwechsels, für den Herzschlag, die Atmung und die Reparatur im Körper (Zum Beispiel: Den Muskelkater nach dem Sport wieder heilen, indem die Muskelfasern erneuert werden). Und dann gibt es noch den Gesamtenergieumsatz, das ist die Menge an Kilokalorien, die verbraucht werden, wenn der Mensch in Bewegung ist.

Um sein Gewicht zu halten, müssen die Kilokalorien, die dem Körper durch Essen und Trinken zugeführt werden in der gleichen Anzahl sein, wie die Kilokalorien, die der Körper am Tag und in der Nacht benötigt. Je mehr der Mensch in Bewegung ist und je mehr Muskeln er hat, umso größer ist diese Anzahl. Lies hierzu auch „Muskeln: Fettkiller Nummer 1“.

Möchte man abnehmen, müssen die Kilokalorien, die man dem Körper zuführt unter dem Gesamtenergieumsatz liegen.

Zurück zur Getränkesituation:

Achtet man auf seine Ernährung, trinkt aber zucker- und damit kalorienhaltige Getränke, kommt man schnell in einen Kalorienüberschuss und lagert als Folge dessen Fett in seine Körperfettdepots ein.

Zucker ist Nährstoff Nummer 1 für Krebszellen. Ein zuviel davon steigert das Risiko, an Krebs zu erkranken.

Energydrinks – Wachmacher Nummer 1 oder pures Gift?

Wer kennt sie nicht, die süßen, nach Gummibärchen schmeckenden Getränke, die meist in Dosen abgefüllt sind und einen innerhalb weniger Sekunden wach machen und „Flügel verleihen“? Wach wird man von Energydrinks – das ist sicher. Dafür sorgt der hohe Anteil von Koffein, welcher in den Drinks enthalten ist.

Jede Menge Zucker also, jede Menge Koffein und einige Stoffe, von denen die wenigsten wissen, was es mit ihnen auf sich hat.

Das Zusammenspiel von Zucker und Koffein bringt das Herz dazu, schneller zu schlagen, das Herz- Kreislauf-System kommt so richtig in Schwung. Besonders bei älteren Menschen und Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen gibt es durch den Verzehr solcher Getränke ein erhöhtes Risiko von gesundheitlichen Problemen, die bis hin zum Tod führen können.

Studien haben belegt, dass auch wenn Energydrinks wach machen, sie nicht zu einer Leistungssteigerung führen. Im Gegenteil, fällt die wach machende Wirkung nach kurzer Zeit ab, folgen Gereiztheit und Lust, fast schon Gier auf ein weiteres Getränk dieser Art.

Mein Fazit: Finger weg von Energydrinks!

Softdrinks: Sind sie besser als Energydrinks?

Auch in Softdrinks ist sehr viel Zucker enthalten, neben Zucker enthälz beispielsweiße Cola Farbstoffe, Phosphorsäure, Koffein und Aroma.

Auch hier entsteht die wach machende Wirkung durch das Zusammenspiel von Zucker und Koffein, ähnlich wie bei den Energydrinks.

Das passiert innerhalb 60 Minuten nach dem Verzehr eines Glases Cola mit deinem Körper:

Bereits in den ersten Minuten richtet Cola Schaden in deinem Mund an: Die Säure greift die Mundflora und den Zahnschmelz an. Die Mundflora, welche von Bakterien besiedelt ist, wird zerstört, die wichtigen Bakterien sterben, während ungesunde Bakterien sich verbreiten. Der Zahnschmelz wird angegriffen und weicht auf.

Bereits 20 Minuten nach dem Verzehr von einem Glas Cola erreicht der Blutzuckerspiegel sein Maximum. Die Bauchspeicheldrüse ist geschockt und schüttet so viel Insulin aus, wie nur möglich.

40 Minuten später: Die Pupillen weitern sich. Der Körper hat nun die vollständige Koffeinmenge absorbiert und befindet sich in einem sog. koffeinbedinngten Stresszustand. Die Leben bekommt von den Stresshormonen das Signal, Zucker auszustoßen, um Kampf oder Flucht bewältigen zu können. Da der normale Cola-Konsument sich sehr wahrscheinlich gerade nicht in einer Flucht- oder Kampfsituation befindet, gibt es keine Möglichkeit, den Zucker durch Aktivität zu verbrennen. In Folge dessen muss die Bauchspeicheldrüse erneut eine hohe Menge Insulin ausschütten, um den Blutzuckerspiegel zu regeln.

Regelmäßige hohe Schwankungen des Blutzuckers führen auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen. sie fördern Entzündungsprozesse im Körper, „Zivilisationskrankheiten“ werden gefördert und entstehen. Diabetis, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Arthritis, Osteoporose, Allergien, Krebs sind nur ein paar der Folgen, die Cola-Trinker früher oder später versuchen können, in Griff zu bekommen.

60 Minuten später: Die Phosphorsäure hat ordentlich im Darm gewirkt, genau genommen hat sie im Dünndarm sämtliche Vitalstoffe wie Calcium, Magnesium, Zink, etc, an sich gebunden, so dass diese Stoffe nicht mehr vom Körper aufgenommen werden können. die Folge dessen: Gesundheitliche Beschwerden durch Vitalstoffmangel.

Stellt sich nun die Frage, nach den geeigneten und gesunden Getränken.

Der menschliche Körper besteht hauptsächlich aus Wasser. Im Schnitt kann man sagen, dass das prozentuale Gesamtkörperwasser bei Männern ca. 60%, bei Frauen ca. 55% beträgt.

Warum soll man seinem Körper nicht das geben, woraus er besteht und was er zum Wachsen, Reparieren und fit werden / bleiben benötigt? Nämlich Wasser?

Ach ja, das schmeckt ja nicht….

An dieser Stelle sei kurz erwähnt, dass auch Wasser in der heutigen Zeit leider nicht gleich Wasser ist. Wasser in Plastikflaschen zum Beispiel ist sehr starkt mit weiblichen Hormonen belastet. Der Grund: Die Weichmacher, die im PET der Flasche sind, gehen mit der Zeit ins Wasser über und wirken im Körper wie weibliche Hormone. Nicht zuletzt auch das ist mit ein Grund, warum viele Pärchen in der heutigen Zeit kinderlos bleiben.

Wasser aus der Glasflasche ist zumindest umweltverträglich zu vertreten. Ob es wirklich rein und sauber ist, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.

Ebenso unterscheidet sich die Qualität des Leitungswassers von Region zu Region. Fakt ist: Besonders in Gebieten, in denen konventionelle Landwirtschaft betrieben wird, sind die Nitratwerte im Leitungswasser sehr hoch, was bei Säuglingen mitunter bis zum Tod führen kann.

Ich persönlich empfehle jedem Haushalt eine professionelle Wasserfilteranlage, eine sog. Umkehrosmoseanlage, die das Wasser so reinigt, dass es tatsächlich so rein ist, als würde es direkt aus der Quelle kommen.

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Meine persönliche Erfahrung ist es, dass dieses Wasser sehr angenehm und neutral schmeckt und man völlig problemlos mehrere Liter täglich (die Mindestmenge sollten bei gesunden Mensche 2 Liter betragen) trinken kann.

Darf es etwas Geschmack sein?

Selbstverständlich. Auch hier gibt es Möglichkeiten, sein Wasser auf gesunde Art und Weiße mit Geschmack zu versetzen Hier meine 5 Geschmack-Tipps für dich:

1. Sieht gut aus und schmeckt gut: Fülle in eine hübsche Glas-Karaffe einen Liter Wasser ab. Gib 2 bis 3 Scheiben einer gut gewaschenen Bio-Zitrone hinein. Nach einiger Zeit schmeckt dein Wasser angenehm nach Zitrone. Zudem gibst du deinem Körper gleich eine kleine Extraportion Vitamin C.

2. Sieht ebenfalls gut aus und schmekt auch gut: Fülle in eine hübsche Glas-Karaffe einen Liter Wasser ab. Gib nun 2 Zweige Minze hinein. Selbstverständlich gut gewaschen und in Bio-Qualität. Dein Wasser wird nun einen angenehmen minzigen Geschmack annehmen.

3. Fruchtig, angenehm und lecker sind Säfte. Wenn es etwas Saft sein darf, achte auch hier auf die Qualität des Saftes. Ein Fruchtdirektsaft mit Früchten aus Bio-Anbau ist die beste Wahl. Doch pur getrunken ist er wiederum sehr kalorienreich. Meine Empfehlung an sich: Gib ein klein wenig Saft in dein Glas und fülle es mit Wasser auf. Dein Wasser schmeckt dann noch immer köstlich nach Saft, aber enthält nur wenige kalorien.

4. Tee: Besonders in der kalten Jahreszeit ein beliebtes Getränk. Ungesüßt, frisch aufgebrüht und aus qualitaitiv hochwertigem Anbau darf Tee gerne genossen werden. Grüner Tee kurbelt übrigens den Stoffwechsel an und unterstütz somit beim Abnehmen.

5. Ingerwasser: Ingwer ist in Indien eine anerkannte Heilpflanze. Die Ingerwurzel hat viele positive Eigentschaften, die den Körper fit und gesund halten. Für die Zubereitung des Ingwerwassers einfach ein Stück einer Ingwerwurzel in Würfel schneiden, in eine Tasse geben und mit kochendem Wasser überbrühen. Nach ca. 10 Minuten kann er getrunken werden.

Welche Getränke wirst du in Zukunft trinken? 🙂

2018-01-26T17:21:25+00:001. März 2016|Allgemein, Ernährung|1 Comment

Das perfekte Frühstück! + Rezeptidee + GEWINNSPIEL!

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit zum Start in den Tag. Es gibt dir Kraft und Power um den Tag fit und erfolgreich zu meistern.

Doch wie sieht es aus – das perfekte Frühstück zum perfekten Start in den Tag?

Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass ein Weißbrot mit Nutella nicht wirklich das perfekte Frühstück ausmacht. 😉 Es gibt viele andere Möglichkeiten, gesund zu frühstücken!

Sehr beliebt ist zum Beispiel Müsli mit frischen Früchten und gesundem Vollkorngetreide.

Auch ein grüner Smoothie kann durchaus als komplette Mahlzeit gewertet werden die gesund ist und die dir viele Vitamine für den Tag beschert. Wer am liebsten Brot oder Brötchen zum Frühstück isst, braucht auch hier nicht darauf zu verzichten – doch dazu weiter unten mehr.

Im Folgenden möchte ich dir Tipps geben wie dein gesundes Frühstück aussehen kann:

Müsli macht müde Menschen munter!

Müsli: In der Art der Zubereitung kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Das fängt schon bei der Milch an: Es gibt Kuhmilch, Milchersatz in Form von Dinkeldrink, Haferdrink oder Mandelmilch, und auch Joghurt ist durchaus geeignet für die Basis deines Müslis. Achte bei der Kuhmilch darauf, dass sie von Kühen stammt, die auf der Weide standen und Gras zu fressen bekommen haben.

Volles Korn = volle Power!

Auch Getreide gehört ins Müsli. Achte auf Vollkorngetreide aus ökologischer Landwirtschaft. Damit dein Körper die Nährstoffe und Ballaststoffe bekommt die er benötigt, empfehle ich dir auf Vollkornprodukte zurückzugreifen. Die Klassiker sind Vollkorn-Haferflocken, Dinkelflocken und Hirseflocken. Auch bereits vorgemischte Müslisorten kommen in Frage, du solltest allerdings darauf achten, dass ihnen kein Zucker zugesetzt wurde, schon gar nicht der industriell hergestellte Haushalts-, bzw. Kristallzucker.

Besonders in der kalten Jahreszeit ist ein warmes Müsli ein perfekt für den Start in den Tag. Hier eignen sich Getreidesorten wie Hirse, Couscous und Bulgur, auch Qunioa ist ein wahrer Muntermacher.

Vitamine machen dich fröhlich und fit!

Verschiedene Obstsorten können dein Müsli richtig aufpeppen. Je nach Saison ist die Auswahl unterschiedlich groß und weit gefächert. Im Sommer, in der Beerenzeit, schmecken diese im Müsli frisch besonders lecker. Im Herbst geht nichts über einen frische, kleingeschnittene Äpfel und Pflaumen im Müsli. Im Winter kannst du auf Trockenobst zurückgreifen. Hier eignen sich zum Beispiel Rosinen, getrocknete Äpfel, getrocknete Aprikosen und auch Nüsse runden das perfekte Müsli ab.

Als Ergänzung eignen sich des Weiteren noch Zutaten wie Chiasamen, Sesamkörner, Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne.

Müsli-Typ oder Nicht-Müsli-Typ?

Immer wieder kommt es vor, dass mir Kunden sagen, sie bekommen das Müsli morgens einfach nicht hinunter. Das kann durchaus sein – auch solche Menschen gibt es und es ist wichtig, dass du dich bei deinen Mahlzeiten nie quälst. Essen soll Spaß machen und der Genuss spielt dabei eine große Rolle. Das gilt für alle Mahlzeiten – nicht nur fürs Frühstück!

Meine Buch-Empfehlung für dich:

Der Wille, gesund zu frühstücken ist oft vorhanden, doch vielen Menschen mangelt es an Ideen. Dieses Buch serviert Anregungen und Ideen für gesunde und abwechslungsreiche Frühstücksmöglichkeiten.

Auch wenn du nicht der Müsli-Typ morgens beim Frühstück bist, solltest du dennoch nie mit leerem Magen das Haus verlassen. Ein grüner Smoothie zum Beispiel kann eine durchaus gesunde Alternative für ein Frühstück sein.

Vorteile eines grünen Smoothies zum Start in den Tag:

Smoothies sind flüssig, dadurch fällt es vielen Menschen leichter, sie zu sich zu nehmen. Wichtig allerdings ist, die Smoothies nicht zu trinken wie ein Glas Wasser, denn dann könnte es Verdauungsprobleme geben. Das heißt: Den Smoothie genießen und Schluck für Schluck trinken, optimal ist es, wenn er noch einen Moment im Mund bleibt, bevor er hinunter geschluckt wird.

Die grünen Mixgetränke bestehen meistens aus Früchten, grünem Blattgemüse und Wasser. Sie sind schnell zubereitet und schmecken zudem sehr lecker. Bei der Wahl der Zubereitung sind auch hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Auch gegen das morgendliche Brötchen oder die Scheibe Brot gibt es nichts einzuwenden. Wenn du darauf achtest, dass dein Brot oder dein Brötchen aus guten Zutaten besteht, also aus Vollkornmehl gebacken wurde und keine künstlichen Zusätze enthält, kannst du es dir gerne schmecken lassen.

Hier gibt es ein leckeres Brötchen-Rezept von mir: „Dinkel-Quark-Brötchen, schnell zubereitet und sehr lecker“.

Ebenso bei der Wahl dessen, was du auf dein Brot legst, solltest du auf natürliche Produkte achten. So sollte zum Beispiel die Butter von Kühen stammen, die auf der Weide standen und frisches Gras gefressen haben. Auf Grund der Produktionsabläufe ist Butter die gesündere Wahl als Margarine.

Egal ob du Käse oder Wurst auf deine Scheibe Brot legst: Achte auf biologische Herkunft. Peppe dein Brot mit frischem Gemüse wie Salatblättern, Tomaten, Paprika oder Gurke auf. Damit gibst du deinem Körper gleich wieder einige wichtige Vitamine und weitere Nährstoffe.

Rezepttipp:

Warmes Hirse-Frühstück

Zutaten für 2 – 3 Personen:

Ca. 50 g Hirse, ½ Stange Zimt, 1 Vanilleschote, 150 g Trockenobst (Pflaumen, Aprikosen, Rosinen, Cranberrys, evt. auch Feigen oder Datteln – je nach Geschmack und was der Vorrat gerade hergibt).

1 Apfel oder 1 Birne, 1 Hand voll Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, oder auch Kokosraspeln).

Zubereitung:

Die Hirse mit doppelter Wassermenge, der halben Zimtstange und der Vanille aufkochen und auf kleiner Flamme 15 Minuten weiter köcheln lassen. Wenn die Hirse schon die komplette Flüssigkeit aufgesaugt hat, ruhig nochmal Wasser dazu geben.

Das Trockenobst in kleine Stücke schneiden.

Den Apfel oder die Birne schälen und vom Kerngehäuse befreien. Danach in kleine Stücke – oder je nach Geschmack auch in Streifen – schneiden.

Die Nüsse werden nun im Mixer klein gehackt und wenn die Hirse fertig ist, mit dazu gegeben. Auch das Trockenobst und die Apfelstücke kommen jetzt zur Hirse. Alles gut verrühren und servieren.

Guten Appetit 🙂

MITMACHEN UND GEWINNEN!

Wie sieht dein perfektes Müsli aus? Schreibe hier in den Kommentaren wie du am liebsten in den Tag startest, gerne mit Foto und Rezept deines Powerfrühstücks und gewinne einen mymuesli – Gutschein im Wert von 10,00 € (www.mymuesli.com).

Das Gewinnspiel läuft bis 31.12.2015, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Unter allen Teilnehmern wird der Gewinner ausgelost und erhält anschließend seinen Gutschein via Mail.

2018-01-25T13:10:02+00:0017. Oktober 2015|Allgemein, Ernährung, Rezepte|7 Comments

Macht eine Diät in der Schwangerschaft Sinn?

Immer wieder werde ich von schwangeren Frauen angesprochen, ob sie eine Diät in der Schwangerschaft machen können, denn sie haben Angst um ihr Gewicht. Meine Antwort lautet: Definitiv nein.

Während einer Schwangerschaft benötigt der Körper wichtige Vitamine und Nährstoffe, um das Baby im Bauch der Mutter optimal zu versorgen. Insgesamt sind es aber nur wenige Kalorien mehr, die die werdende Mama zu sich nehmen muss. Insgesamt entsprechen diese Kalorien einem Apfel und einer Scheibe Brot. Stellt eine Frau fest, dass sie schwanger ist, muss sie nicht „für zwei“ essen – dann ist eine übergroße Gewichtzunahme in der Schwangerschaft vorprogrammiert. Aber auch das Gegenteil – die Diät – ist in einer Schwangerschaft absolut tabu. Deshalb lautet mein Expertentipp: Wenn du schwanger bist, achte auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Diese sollte aus viel Obst und Gemüse bestehen, aus Vollkornprodukten wie Vollkornnudeln und Vollkornbrot, wenig Fleisch, am besten sind die Zutaten immer frisch und die Mahlzeiten ebenso frisch gekocht und zubereitet.

Auch die Getränkebilanz ist wichtig: Trink viel Wasser oder ungesüßten Tee, Fruchtsaft ist auch in Ordnung, wenn es sich um Direktsaft handelt, den du mit viel Wasser verdünnst (Maximal 1:3).

Neben der Ernährung ist es natürlich wichtig, auf ausreichend Bewegung zu achten. Schwanger zu sein bedeutet nicht, sich aufs Sofa legen zu müssen und zu schonen. Wenn du eine gesunde, schwangere Frau bist, gehe raus, bewege dich, gehe zum Sport für Schwangere, treffe Gleichgesinnte, habe Spaß an deinem Körper und an deiner Fitness.

Natürlich solltest du auf Risikosportarten verzichten, aber sanfte Bewegung wie Walken und spezielle Fitnessübungen sind überhaupt kein Problem. Beim Fitnesstraining achte darauf, dass der ganze Körper gleichmäßig trainiert wird. Achte auch auf eine gute Beckenbodenspannung. Die seitliche Bauchmuskulatur kannst du ebenfalls problemlos trainieren – solange du dich wohl fühlst dabei.

Die gerade Bauchmuskulatur würde ich während der Schwangerschaft nicht direkt ansprechen beim Training. Besonders wichtig ist aber der Rücken, denn mit größer werdendem Bauch und wachsenden Brüsten muss der Rücken mehr halten. Stabilitäts- und Kräftigungsübungen für den Lendenwirbelbereich sollten in deinem Training immer integriert sein. Wichtig ist zudem die saubere Ausführung der Übungen.

Auf dem Foto rechts ist eine Fitnessübung abgebildet, die super für Schwangere ist: Gehe in die Position des Vierfüßlerstands. Zur Mobilisation und Entspannung der Wirbelsäule mache einen richtig großen „Katzenbuckel“, spüre die Dehnung bis in die Schulterblätter. Einatmend bewegst du Wirbel für Wirbel nach unten und gehst bewusst in ein ausgeprägtes Hohlkreuz. Mit der Ausatmung bewegst du dich wieder nach oben und beginnst von neuem mit der Übung. Führe die Übung ca. eine Minute lang durch.

Danach bleibst du in der Ausgangsposition des Vierfüßlerstands und bewegst langsam und bewusst den rechten Arm und das linke Bein nach oben. In gestreckter Haltung kurz die Spannung nachfühlen, dann langsam wieder absetzen und nun den linken Arm und das rechte Bein nach oben strecken. Fühle wieder die Spannung in der gestreckten Position nach. Durch diese Übung erreichst du eine Kräftigung der Muskulatur im Lendenwirbelbereich. Dauer: Eine Minute.

Tipp: Achte bei der Ausführung des zweiten Teils der Übung auf eine Spannung in deinem Beckenboden. Dann hat dieser auch gleich einen Trainingsreiz und profitiert vom Training.

Wenn du dir nicht sicher bist bei der Ausführung der Übung, lass sie dir nochmals von einem Trainer oder deiner Hebamme zeigen.

Leckere Dinkel-Vollkorn-Weihnachtsplätzchen

Weihnachten steht vor der Tür 🙂 Darum möchte ich euch heute mein Lieblingsrezept für leckere und gesunde Dinklel-Vollkorn-Plätzchen mit Johannisbeergelee vorstellen:

Zutaten:

  • 100 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 200 g Dinkelmehl
  • 100 g Rohrohzucker
  • 200 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 1 Vanilleschote (Bio)
  • abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Glas Johannisbeergelee
  • Mehl zum Ausrollen
  • Puderzucker

So wird’s gemacht:

1. Mehl und Zucker mischen, auf eine Arbeitsfläche geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Butter in kleinen Flöckchen auf den Rand verteilen. Vanilleschote der Länge nach aufschlitzen und das Mark auskratzen. Vanillemark auf dem Mehlhaufen verteilen. Ei, Zitronenschale und Salz in die Vertiefung geben. Alles mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten.

2. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

3. Den Backofen vorheizen. Ober- und Unterhitze 180 Grad, Umluft 160 Grad. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

4. Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben. Den Teig darauf ca. 3 – 4 mm dick ausrollen. Mit einem Glas (Durchmesser ca. 6 cm) Kreise ausstechen. Aus der Hälfte der Kreise mit einem kleineren Glas (Durchmesser ca. 3 cm) wiederum Kreise ausstechen, so dass Ringe entstehen. Statt der kleineren Kreise kann auch ein Ausstechförmchen mit Muster genommen werden, ich hatte sie in Herzform ausgestochen.

5. Die übrig gebliebenen Kreise / Herzen / was auch immer entweder wieder verkneten und neue große Kreise und Ringe ausstechen oder aufs Backblech legen und mitbacken.

6. Die großen Kreise und die Ringe aufs Backblech legen und 8 – 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Die Backzeit kann von Ofen zu Ofen variieren, von daher empfehle ich immer ein Auge auf die Plätzchen zu haben und zu schauen, ob sie eine schöne Bräuning haben. Sofern es mehrere Bleche werden, empfehle ich sie nacheinander zu backen.

7. Die Plätzchen etwas auskühlen lassen. Die großen Kreise mit Johannisbeergelee bestreichen und die Ringe darauf setzen. Die Plätzchen mit Puderzucker bestäuben.

Guten Appetit!

2017-03-22T11:34:04+00:0021. Dezember 2014|Allgemein, Ernährung, Rezepte|0 Comments