Faszinierendes Faszientraining: Was sind Faszien und wie bleiben sie beweglich?

Faszinierendes Faszientraining: Was sind Faszien und wie bleiben sie beweglich?

Erfahre in meinen 3 Videos alles rund ums Thema Faszien

Faszientraining I: Was sind Faszien und wie können sie trainiert werden?

Faszientraining II: Wie funktioniert das Training mit der Blackroll?

Meine Empfehlung für dich:

In der Starter-Box findest du alle Tools, die du für den Einstieg ins Faszientraining benötigst:

1x Faszienrolle blackroll-orange Standard

1x Faszienrolle blackroll-orange MINI

1x Massageball blackBALL-orange – 8cm

1x Massageball blackBALL-orange – 12cm

1x blackroll-orange Übungs-Booklet

1x Übungsposter mit Massagerolle-Übungen

1x Übungs-DVD mit Massagerolle-Übungen

Faszientraining III: Faszientraining ohne Hilfsmittel

Dir haben meine 3 Teile über das Faszientraining gefallen? Dann lass doch einfach einen Kommentar hier oder schreibe mir, wenn du noch weitere Fragen zu diesem Thema hast und mehr wissen möchtest!

Christinas Fitness Top Ten

Christinas Fitness Top Ten

1. Positiv denken:

Wer abnehmen möchte, sollte sich nicht zu sehr auf sein Ziel versteifen. Wer positiv denkt und Spaß und Freude beim Training verspürt, nimmt laut US-Wissenschaftlern doppelt so schnell ab wie Trainierende, die sich zu sehr auf ihr Ziel versteifen.

2. Zuerst Krafttraining oder zuerst Cardio?

Womit sollte eine Trainingseinheit beginnen?
Zu diesem Thema gibt es eine Studie der Uni Massachussetts / USA. Diese hat herausgefunden, dass es besser ist, mit Krafttraining ins Training zu starten und danach das Cardio-Training durchzuführen. So leeren sich zuerst die Kohlenhydrat-Speicher und danach geht es den Fettzellen an den Kragen. Dieses Vorgehen unterstützt beim Abnehmen.

3. Einfach laufen lassen…

Beim Training schwitzen? Das ist sehr gut, denn durch das Schwitzen wird der Körper gekühlt. Das hat zur Folge, dass sich die wahrgenommene Anstrengung reduziert. Wird der Schweiß während des Training immer wieder abgewischt, überhitzt der Körper und der Trainierende wird schneller müde.

4. Grüner Tee hilft beim Abnehmen

Matcha: Nicht nur Fettkiller, sondern auch top Superfood
Grüner Tee beinhaltet besonders viele gute und ausgeprägte Eigenschaften. Seine Inhaltsstoffe senken unter anderem das Appetitgefühl und fördern die Fettverbrennung. Ein wahres Superfood und Kalorienkiller schlechthin: Matcha, pulverisierter grüner Tee. Mein Geheimtipp im Kampf gegen die Pfunde.

5. Brainwalk

Kamele bewegen sich immer im Passgang vorwärts
Egal, ob beim Sport oder im Alltag, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit: Versuche deinen Weg im Passgang zurück zu legen. Der linke Arm geht nach vorne, wenn das linke Bein nach vorne geht und danach gehen gleichzeitig rechter Arm und rechtes Bein nach vorne. Das fördert die Entwicklung neuer Verknüpfungen im Gehirn und einer Studie der Uni Michigan zu Folge werden sogar bis zu 26% Kalorien mehr verbrannt.

6. Immer wieder schön: Die Dusche nach dem Training

Wer liebt sie nicht? Wer sich nach seinem Training 10 Minuten Zeit nimmt fürs Cool Down, steigert automatisch die Motivation für das nächste Training. Denn durch das hineinspüren in den eigenen Körper und durch das genießen des positiven Gefühls, etwas getan zu haben, ist positive Stimmung vorprogrammiert.

7. Dranbleiben!

Erst wenn man im Training an seine Grenzen kommt, wird ein Trainingserfolg erzielt. Doch es ist schwierig, sich gegen seinen eigenen Willen zu quälen. Egal ob beim Krafttraining oder beim Laufen: Konzentriere dich in der Ermüdungphase auf ein anderes Körperteil. Wenn du dich mental darauf fokussierst, wie du beim Laufen deine Ellbogen kraftvoll vor und zurück schiebst, scheinen die Beine nicht mehr so müde und du hältst länger durch.

8. Schnellere Ermüdung als sonst?

Wer als Ausdauersportler schneller ermüdet als er eigentlich von sich gewohnt ist, leidet vielleicht unter Magnesiummangel. Eine Untersuchung an Tennisspielern ergab, dass nach drei Matches innerhalb 48 Stunden der Magnesiumspiegel um bis zu 9% sinkt. Dagegen hilft eine vollwertige Ernährung. In Vollkornprodukten ist viel Magnesium enthalten, welches vom Körper gut aufgenommen und verwertet werden kann.

9. Fitnesstraining ist gut für’s Ich

Bereits 20 Minuten Bewegung täglich reichen aus, um das Glückshormon Serotonin auszuschütten. Dadurch verbessert sich das Körpergefühl und man fühlt sich besser. Depressionen und schlechten Stimmungen wird hiermit entgegengewirkt.

10. Starte fokussiert ins Training

Auch wenn du während des Trainings gerne Musik hörst – nimm dir vor deinem Workout kurz Zeit und stelle dich mental auf dein Training drauf ein. Bereits 10 Sekunden reichen aus, um durch diese Art der mentalen Vorbereitung die Muskeln „aufzuwecken“ und du wirst beim Training besser vorankommen und schnellere Erfolge sehen.

Gefallen dir meine Top 10? Dann teile den Link mit deinen Freunden oder schreibe in den Kommentaren, was dir besonders gut hilft, deine Ziele zu erreichen.

10 Fitnessmythen

10 Fitnessmythen

Schon längst sind auch wir Frauen nicht mehr aus der Fitness-Branche wegzudenken. Immer mehr Frauen setzen auf einen gesunden und fitten Körper. Auch bei den Models geht der Trend weg vom Magermodel hin zum Fitnessmodel: Gesund, fit und muskulös, so wollen wir die Frauen in den Modemagazinen sehen. Sie strahlen Gesundheit und Stärke aus, das imponiert uns.

Hat eine Frau erst einmal den Entschluss gefasst ihren Körper so zu trainieren, dass er muskulös, straff und stark wird, ist sie den ersten Schritt in die richtige Richtung gegangen. Das Ziel vor Augen geht es nun um die praktische Umsetzung, das passende Training, die richtigen Übungen und die perfekte Ernährung. Doch es kursieren viele Meinungen durch die Medien, wie frau diese Ziele erreichen kann.

Ich habe mir die folgenden 10 Mythen genauer angeschaut, damit endlich Schluss ist mit pinken 1-kg Hanteln und schlechten Diäten 😛

1) Die schlanke Linie:

Muskeln werden erst sichtbar, wenn darüber kein Fett liegt. Das Sixpack ist das bekannteste Beispiel hierfür: Wenn der Körperfettgehalt zu hoch ist, können die Bauchmuskeln noch so trainiert sein, sie werden nicht zu sehen sein. Der Körperfettanteil sollte nicht über 13 – 15% liegen.

Fakt ist: Du kannst dich noch so viel bewegen, wenn die Ernährung nicht passt. Die schlanke Linie erreicht man hauptsächlich über das richtige Essen. Mehr dazu gibt es bald hier auf meinem Blog.

2) Die weiblichen Rundungen:

Eine trainierte Muskulatur formt die Körperteile so, wie du sie gerne haben möchtest. Ein trainierter Gluteus Maximus (großer Gesäßmuskel) zum Beispiel bringt den Po in eine schöne runde, feminine Form.

Viele Frauen haben Angst, sie könnten zu viel Muskelmasse aufbauen. Stimmt nicht. Diese Angst ist völlig unbegründet. Wir Frauen sind von Natur aus so gebaut, dass die genetische Grenze erreicht ist, bevor die Muskelmasse die Kleider sprengen kann.

3) Viele Wiederholungen für viele Muskeln:

Das ist Quatsch. Um Muskelaufbau zu erzielen führt kein Weg am intensiven Krafttraining dran vorbei. Es gibt verschiedene Prinzipien eines intensiven Krafttrainings. Fest steht, dass 25 Wiederholungen mit einem Minigewicht keine Straffung und keinen Muskelaufbau zur Folge haben werden. Eine Regel für intensives Krafttrainings lautet: Wähle dein Gewicht so, dass du spätestens nach 10 Wiederholungen erschöpft bist und maximal noch 2 Wiederholungen schaffst Besser sind 8 Wiederholungen. Trainiere immer bis zur absoluten Erschöpfung deines Muskels – nur so setzt du einen Trainings- und somit einen Wachstumsreiz.

4) Lokale Fettverbrennung:

Du hast an einer bestimmten Stelle deines Körpers zu viel Körperfett und möchtest dieses gezielt wegtrainieren? Die bekanntesten Stellen, die uns Frauen ärgern sind am Bauch und am Po, oder an den Oberschenkeln. Doch es bringt nichts, diesen Stellen beim Training mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Jeder Körper entscheidet selbst, an welcher Stelle er zuerst an die Fettreserven geht, und an welcher Stelle zuletzt. Das ist genetisch festgelegt, du hast keinen Einfluss darauf. Meistens gehen die hartnäckigen Problemzonen leider zuletzt weg.

5) Muskelaufbau durch Stepper und Cardio um Beine und Po zu formen

Bei Stepper, Cardio und auch beim Running setzt du keinen Reiz, der deine Muskeln gezielt zum Wachstum animiert. Die Intensität ist eindeutig zu niedrig. Auch hier gilt: Krafttraining mit maximal 8 bis 10 Wiederholungen und bis zur absoluten Erschöpfung bringt den gewünschten Erfolg. Stepper, Cardio und Co verbrennen allerdings zusätzlich noch ein paar Kalorien und eignen sich gut als WarmUp für deine Trainingseinheit.

6) Fett in Muskeln umwandeln

Noch immer glauben viele Fitnessbegeisterte und Trainierende, dass sich ihr Körperfett in Muskeln umwandeln kann. Doch das ist falsch. Fettabbau und Muskelaufbau sind beides Vorgänge im Körper, die biochemisch gesehen in keinerlei Verbindung stehen. Durch Krafttraining und eine optimale und gesunde Ernährung werden beide Vorgänge im Körper parallel nebeneinander ablaufen: Es ist notwendig, ein Kaloriendefizit herzustellen, dann wird auf der einen Seite Körperfett abgebaut, auf der anderen Seite wird durch Trainingsreize des Krafttrainings Muskeln aufgebaut. Je mehr Muskeln vorhanden sind, umso höher der Kalorienbedarf, umso leichter schwindet das Fett, siehe auch „Muskeln: Fettkiller Nummer Eins“.

7) Ausdauersport lässt die Pfunde schmelzen

Gegen Ausdauersport ist sicher nichts einzuwenden. Jedoch verbrennt eine Stunde Laufen gerade einmal so viele Kalorien, wie man nach einer kleinen Mahlzeit schnell wieder drin hat. Im Schnitt kann man sagen, dass ein 70 Kilo schwerer Läufer während 30 Minuten laufen ca. 350 kcal verbrennt. Isst er nach dem Lauf 250 g Lasagne mit Bolognesesoße hat er gleich wieder 370 kcal eingenommen. Als ergänzende Sportart ist Laufen sicher in Ordnung, dennoch geht für ein effektives Abnehmprogramm nichts um Muskelaufbau drum herum.

8) Wer stark schwitzt, hat keine Kondition

Fakt ist: Das Schwitzen sagt nichts aus über den Trainingszustand oder die Kondition des Einzelnen.
Schwitzen ist eine positive Eigenschaft des Körpers. Es hilft, die Temperatur zu regeln und schützt vor Überhitzung. Zudem hilft es dem Körper beim Entgiften.
Gerät jemand nur schwer ins Schwitzen, ist es ratsam das Schwitzen zu lernen. Das ist zum Beispiel möglich durch regelmäßiges saunieren.
Wichtig: Wer viel schwitzt, sollte viel Wasser trinken, um den Flüssigkeithaushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten.

9) Erst nach mindestens zwanzig Minuten Training setzt die Fettverbrennung ein

Nein. Die Fettverbrennung setzt bereits ab der ersten Minute des Trainings ein.
Die Frage ist nur, wieviel Fett verbrannt wird, sprich: Wie groß ist der Anteil der Fettverbrennung an der gesamten Energiebereitstellung und wie groß ist der Anteil aus dem Kohlenhydratspeicher? Deshalb ist es zum einen wichtig, nicht direkt vor dem Training seine Kohlenhydratspeicher aufzufüllen, also keine Nudeln oder Bananen direkt vor dem Training zu essen.
Auch die Intensität spielt eine Rolle: Studien haben gezeigt, dass ein Sprinter bei 30 km/h mehr Fett verbrennt als ein Jogger, der mit nur 8 km/h unterwegs ist.
Mit anderen Worten bedeutet dies: Ist das Ziel des Ausdauertrainings das Abnehmen, muss entweder ein kurzes, aber hochintensives Training stattfinden, weil dabei der Kalorienverbrauch sehr hoch ist. Je langsamer das Training stattfindet, umso länger muss die Dauer sein. Fett wird zwar auch dann schon ab der ersten Minute verbrannt, allerdings in so kleinen Mengen, dass sie kaum nennenswert sind.

10) Schnelle Bewegungen im Training bringen einen schnellen Erfolg.

Nein, das stimmt nicht. Bei schnellen Bewegungen steigt allerhöchstens das Verletzungsrisiko. Je langsamer die Bewegung im Training stattfindet (Jetzt geht es um Krafttraining, nicht um Ausdauersport), umso mehr Muskelfaser werden angesprochen und umso größer ist der Trainingsreiz. Bei schnellen Bewegungen helfen Schwerkraft und Schwung über den Bewegungsweg. Zumindest den Schwung schaltest du mit langsamen Bewegungen komplett aus. Eine Faustformel lautet: 4 Sekunden Zeit lassen für den Weg von der Ausgangsposition in die Endposition, 2 Sekunden in dieser Endposition halten und 4 Sekunden wieder zurück. Vor der nächsten Wiederholung nie die Muskelspannung ganz lösen, sondern gleich die nächste Wiederholung dran hängen. Bei einem HIT-Training kann die Bewegungsphase sogar 10 Sekunden betragen. Probiere es einfach mal aus, du wirst merken, das nächste Training wird viel anstrengender und damit auch intensiver.

Ich hoffe, mein Beitrag gefällt dir und würde mich freuen, wenn du ihn deinen Freunden weiterempfiehlst.

Welche Fitnessmythen kennst du? Schreibe mir einfach in den Kommentaren, was du wissen möchtest.

Der Beckenboden im Personaltraining – ab jetzt kein Tabu-Thema mehr

Der Beckenboden im Personaltraining – ab jetzt kein Tabu-Thema mehr

Der Beckenboden: Ein wichtiger Bereich des Körpers, der leider nicht nur für viele Trainer(innen) eine Grauzone darstellt. Dabei ist es wichtig, über einen trainierten Beckenboden zu verfügen und er sollte nicht nur im Personaltraining kein Tabu-Thema mehr darstellen. Meine Erfahrung ist es, dass Kundinnen sehr positiv darauf reagieren, wenn man sie auf das Thema Beckenboden anspricht – oder ihnen eine Lösung anbieten kann, sofern sie dieses Thema von sich aus ansprechen oder bereits Probleme mit ihrem Beckenboden haben.

Zur Anatomie des Beckenbodens:

Der Beckenboden ist ein Muskelgeflecht, welches das knöcherne Becken zusammenhält und unter anderem die Gebärmutter, die Harnblase und den Darm an ihrer Position hält. Es gibt drei Schichten:

Die erste Schicht umschließt schlingenförmig die Vagina, den Ausgang der Harnröhre und den Anus. Sie ist am Damm mit den anderen beiden Schichten verbunden.

Die zweite Schicht führt – ähnlich wie ein winziges dreieckiges Trampolin – von Hüftgelenk zu Hüftgelenk. Vorne ist sie mit dem Schambein, am Damm mit den beiden anderen Schichten verbunden. Dieses Muskelgeflecht spielt eine wichtige Rolle für die Stabilität des Beckens und sichert in trainiertem Zustand eine lebenslange Gesundheit der Hüftgelenke.

Die dritte Schicht des Beckenbodens ist flächenmäßig die größte Schicht. Sie setzt an am Kreuzbein, geht bis zu den seitlichen Beckenknochenrändern, zu den Sitzbeinhöckern, zur Gelenkspfanne der Hüften und nach vorne zum Schambein. Ein Teil dieser Schicht bildet den sogenannten Anusheber. Ist dieser stark, also gut trainiert, trägt er wie eine Schale die Organe des Unterleibes, vor allem den Darm.

Soweit die Anatomie. Fachleute schätzen übrigens, dass rund acht Millionen Frauen in Deutschland unter den Folgen eines zu schwachen Beckenbodens leiden. (Quelle: www.uniklinikum-saarland.de). Die Folgen eines zu schwachen Beckenbodens können sein: Blasenschwäche, Harninkontinenz oder Stuhlverlust. Im schlimmsten Fall kommt es zu Gebärmutterabsenkung oder Senkung der Harnblase. Schwere Operationen wie die Entfernung der Gebärmutter sind dann oft die letzte verbleibende Maßnahme.

Doch wie integriert man den Beckenboden optimal ins Personaltraining? Zuerst einmal ist es wichtig, dass die Kundin ihren Beckenboden spüren kann und es schafft, ihn bewusst anzuspannen. Bei Frauen, die gerade frisch entbunden haben kann es sein, dass sie noch Probleme mit der Anspannung haben. In diesem Fall ist auch die Rückbildung bei der Hebamme eine optimale Möglichkeit, wieder eine Basis zu schaffen.

Die Trainerin sollte versuchen, Informationen über den Zustand des Beckenbodens ihrer Kundin zu sammeln. Auch hier gilt: Offenheit kommt meistens besser an als vornehmes schweigen. Wenn sich die Kundin selbst nicht sicher ist, wie stark ihr Beckenboden ist, gib ihr eine Hausaufgabe auf, nämlich den Beckenbodentest: Die Kundin soll sich bei ihrem nächsten Toilettengang nicht wie gewohnt auf die Klobrille setzen, sondern sich so hinstellen, dass das Gesäß etwas über der Klobrille „schwebt“ (Wie auf der Autobahntoilette). Während des urinierens wird versucht, den Strahl plötzlich anzuhalten. Gelingt dieses, kann davon ausgegangen werden, dass eine gut ausgebildete Beckenbodenmuskulatur vorhanden ist. Gelingt es nicht, empfehle ich dem Beckenboden dringend Aufmerksamkeit im Training zu widmen. Aber Achtung: Dieser Test sollte nicht zu oft wiederholt werden, weil es dann zu Problemen kommen kann.

Andere Anzeichen für einen schwachen Beckenboden sind: Unkontrollierter Abgang von Urin beim Niesen und Husten, Joggen oder Hüpfen. Auch Frauen, die schlecht einhalten können, sind meist vom schwachen Beckenboden betroffen. Ein starker Beckenboden hingegen hat viele positive Auswirkungen: Eine Frau mit starker Beckenbodenmuskulatur hat meist auch eine aufrechte Haltung durch die gestärkte Körpermitte, zudem beugt ein starker Beckenboden in der Schwangerschaft vielen Risiken vor und auch im später ist das Risiko, an einem der o.g. Probleme zu erkranken, deutlich geringer. Zudem macht Sex mit starkem Beckenboden deutlich mehr Spaß, da man viel mehr spürt 😀

Im Personaltraining ist es wichtig, bei den Übungen die Kundinnen darauf hinzuweisen, dass sie während der Übungsausführung auch den Beckenboden angespannt halten sollen. Besonders beim Training mit hohem Gewichten ist die Beckenbodenspannung sehr wichtig, um Probleme zu vermeiden. Daher hat meiner Meinung nach die Personaltrainerin auch eine hohe Verantwortung der Trainierenden gegenüber. Frauen sind von der Anatomie her nicht für hohe Gewichte geschaffen. Ein Training über langen Zeitraum mit sehr hohen Gewichten kann zu Beckenbodenproblemen führen. Daher sehe ich den Trend Crossfit auch eher kritisch.

Kleine Übung – große Auswirkung: Sofern die Kundin ein Gefühl für ihren Beckenboden hat, reicht es oft schon aus, während der gewöhnlichen Übungen den Beckenboden bewusst anzuspannen. Beim Bauch- und Rückentraining die Kundin einfach kurz darauf hinweisen, schon hat sie wieder etwas gewonnen.

Ich kann jedenfalls sagen, dass ich damit schon viele positive Erfahrungen gemacht habe. Beckenboden? Für mich kein Tabuthema – und für dich hoffentlich nun auch nicht mehr 🙂

Du möchtest noch mehr über den Beckenboden erfahren? Hier gibt es einen weiteren Bericht von mir, der dieses Thema behandelt: „Warum die Rückbildung so wichtig ist“.

The power of personaltraining!!!

The power of personaltraining!!!

Personaltraining ist individuell, effizient und hilft dir, schon bald deine Ziele zu erreichen!

Du trainierst mit deiner Personaltrainerin (oder deinem Personaltrainer 😉 ) an dem Ort deiner Wahl: Bei dir zuhause? Oder im Park? Oder in einem Studio – das kann ein Fitnessstudio sein oder ein kleines Studio, welches dein Personaltrainer sich selbst angemietet hat.

Du suchst dir die Zeit aus, zu der du trainieren möchtest. Lieber morgens vor der Arbeit? In der Mittagspause? Oder lieber am Abend? Wann auch immer es dir am besten passt – deine Personaltrainerin kann dir sicher deinen Wunschtermin geben.

So individuell wie die Menschen sind, so individuell und verschieden sind die Ziele, die sie mit Personaltraining erreichen möchten und so individuell ist auch dein Trainingsplan.

Neben den gemeinsamen Trainingsstuden mit deiner Personaltrainerin wirst du viele Tipps und Tricks gezeigt bekommen, was du noch im Alltag umstellen und optimieren kannst, um dein Trainingsziel zu erreichen. Sie kann auf dich eingehen und dir auch im Bereich Ernährung weiterhelfen.

The power of personaltraining: Lerne es kennen und erreiche deine Ziele 🙂

Du hast deine Personaltrainerin gefunden? Schreibe ihr eine Email oder rufe sie an für den ersten Kontakt. Sie wird dir sicher einen ersten (meistens kostenlosen und unverbindlichen) Termin geben, ums sich kennenzulernen. Es ist wichtig im Personaltrianing, dass die Chemie zwischen Trainer und Trainierendem passt.

Wenn beim ersten Gespräch alles passt, kann es losgehen – am besten mit einem Leistungscheck, damit deine Personaltrainerin dich kennen lernt. Welche gesundheitlichen Vorraussetzungen bringst du mit? Gibt es Einschränkungen? Was ist dein Ziel?

Daraufhin wird es losgehen mit deinem persönlichen Training. Schon bald wirst du dich besser fühlen und spüren, wie dein Ziel in greifbare Nähe rückt.

Auf geht’s! Spüre die „Power des Personaltrainings“!

Endlich Sixpack: Schritt für Schritt zum flachen Bauch

Endlich Sixpack: Schritt für Schritt zum flachen Bauch

Weihnachten ist vorbei, das Schlemmen hat ein Ende. Am Montag startet bei uns in Hessen wieder die Schule und somit für viele der Alltag.

Ich wage es kaum zu sagen, aber nicht lange, dann kommt der Frühling und dann der Sommer. Und mit dem Sommer die Freibadsaison. Und wer möchte sich nicht mit einer Top-Figur präsentieren?

Noch ist genung Zeit, am Sixpack zu trainieren. Zwar ist es harte Arbeit, am Waschbrettbauch zu arbeiten, aber: Es lohnt sich! Und jeder kann es schaffen, selbst noch mit 60!

Dafür musst du wissen: Es gibt drei Grundregeln:

Grundregel Nummer 1: Die Bauchmuskulatur arbeitet / erholt sich wie alle anderen Musklen auch. Das heißt: Trainingsprinzipien, wie sie noch in den 70er- und 80er-Jahren aktuell waren, sind heutzutage völlig überholt. Die Bauchmuskulatur kann, darf und muss nicht mehr jeden Tag trainiert werden. Wiederholungszahlen von 15 Wiederholungen reichen vollkommen aus, mache deine Sätze, mehrere Übungen und anschließend eine Pause von ca. 2 – 5 Tagen bis zum nächsten Bauchmuskeltraining, je nach Trainingsprogramm.

Grundregel Nummer 2: Der flache Bauch / das Sixpack entsteht am Kühlschrank. Jeder Mensch hat Bauchmuskeln, schon bei kleinen Kindern im Schulalter zeichnet sich die Bauchmuskulatur deutlich ab. Das heißt für alle, die vom Sixpack nicht länger träumen möchten: Achtet auf die Ernährung. Enorm wichtig!

Grundregel Nummer 3: Du musst Spaß dabei haben. Sagt es dir nicht zu, „hartes“ und regelmäßiges Bauchmuskeltraining durchzuführen plus Beachtung von Grundregel Nummer 2, dann lass es einfach und treibe Sport ohne die Definition des Sixpacks. Das ist absolut nicht schlimm und auf jeden Fall besser als gar kein Sport 😉

In dem Sinne wünsche ich dem Leser dieses Ebooks wichtige und neue Erkenntnisse im Kampf gegen das Hüftgold und natürlich viel Freude mit diesem Ratgeber.