Glücklich, gesund und ausgeglichen – Laufen für einen kraftvollen Lebensstil

Endlich keine Ausreden mehr für Laufmuffel! SportScheck hat ein kostenloses eBook veröffentlicht, das viele Fragen rund ums Thema Laufen beantwortet und zeigt, wie gut das deinem Körper tun kann.

Ausreichend Bewegung und Sport in den Alltag zu integrieren ist heutzutage ein Wunsch, den viele Menschen haben. Vor allem, wer acht Stunden oder länger im Büro vor dem Computer sitzt, sucht einen aktiven Ausgleich, um Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Denn Bewegung ist nicht nur ein Muss für einen gesunden Körper, sondern auch unverzichtbar für einen leistungsfähigen Kopf.

Als eine Art neuer Volkssport ist das Laufen auch bei Sportmuffeln immer beliebter geworden. Bewegungsbefürworter freuen sich, in Parks und auf den Straßen immer mehr Jogger zu sehen. Wer sich regelmäßiger bewegen will und einen Ausgleich zum Joballtag sucht, dem kann ich das Laufen als Hobbysport nur empfehlen! Denn im Gegensatz zu anderen Sportarten bringt es viele Vorteile mit, die es ermöglichen, das Laufen unkompliziert in den Joballtag zu integrieren:

• Laufen geht überall: Man braucht kein Fitnessstudio oder eine spezielle Sportanlage. Laufen kann man überall an der frischen Luft, egal ob im Park, in der Stadt oder über Wiesen und Felder. Bei unangenehmen Wetter lässt sich der Sport mit einem Laufband auch nach drinnen verlegen.

• Es ist wenig Equipment nötig: Ein paar gute Laufschuhe, mehr braucht es eigentlich nicht für den Anfang. Nach und nach kann man sich natürlich mit praktischer Laufkleidung ausstatten.

• Die Zeitplanung ist individuell: Mit dem Laufen bist du so flexibel wie mit kaum einem anderen Sport. Du kannst deine Trainingseinheiten ganz problemlos in deinen persönlichen Tagesablauf einplanen.

• Zusammen oder allein: Bist du ein Einzelkämpfer? Dann kannst du ganz entspannt für dich joggen gehen. Oder doch eher Teamplayer? Dann such dir deinen Lauf-Buddy, der dich anspornt und motiviert.

• Frischluft: Neben der Bewegung kann man beim Laufen auch ausreichend Frischluft tanken und somit dem Gehirn nach der trockenen Büroluft eine weitere Wohltat in Form von ausreichender Sauerstoffzufuhr gönnen.

Laufen als Ganzkörpertraining

Das sind nur ein paar gute Gründe, warum sich Laufen als Hobbysport problemlos in fast jeden Alltagsablauf integrieren lässt. Hinzu kommt, dass dieser Sport eine Stärkung für den ganzen Körper sein kann und die körperliche Gesundheit ungemein fördert. Zum einen haben Ausdauersportarten einen positiven Effekt auf deinen Stoffwechsel: Regelmäßige Bewegung fördert den Energie- und Kalorienumsatz in den Muskeln, nicht nur während der Bewegung, sondern langanhaltend. Natürlich wird auch die Herzmuskulatur gestärkt, was zu einer besseren Durchblutung des Körpers führt.

Nicht nur die Muskeln, auch die Knochen profitieren vom Laufen: Durch die gleichmäßigen Bewegungsabläufe wird die Bildung neuer Knochensubstanz angeregt. Laufsportarten bringen dafür ein gesundes Maß an Belastung mit, anders als Schwimmen oder Fahrradfahren, bei denen die Bewegungen zu sanft sind, um die Knochendichte zu erhöhen.

Auch dein Blutzuckerspiegel wird durch regelmäßiges Laufen gesenkt. Durch den gesteigerten Energieumsatz wird mehr Zucker verbraucht. Ein niedriger Blutzuckerspiegel senkt den Insulinbedarf, was wiederum die Energieversorgung deiner Zellen verbessert.
Durch Joggen kannst du also deine körperliche Gesundheit erheblich steigern und vielen modernen Volkskrankheiten vorbeugen beziehungsweise entgegenwirken, dazu gehören:

• Osteoporose

• Bluthochdruck

• Diabetes

• Herzinfarkte oder Schlaganfälle

• Übergewicht

Laufen als Sport für die Seele

Doch nicht nur dein Körper profitiert vom Laufen, auch deine Psyche wird eine Veränderung merken. Beim Ausdauertraining schüttet der Körper Glückshormone wie Endorphine, Dopamin und Serotonin aus, das kann bis zum sogenannten Runner’s High führen, eine Art natürlicher Rauschzustand. Wird die erträgliche Schmerzgrenze überschritten, werden körpereigene Endorphine ausgeschüttet, die schmerzlindernd und euphorisierend wirken. Manche Sportler laufen diesem Zustand ihr Leben lang hinterher, andere erreichen ihn, ohne es bewusst zu merken. Denn das Gefühl ist von Läufer zu Läufer natürlich unterschiedlich.

Doch auch ohne Läuferhoch spürt der Körper die Glückshormone und den Abbau des Stresshormons Cortisol, daher ist Bewegung immer auch ein gutes Mittel gegen Stress, Angstzustände und Depressionen. Oder um nach einem langen Arbeitstag einfach mal den Kopf frei zu kriegen.

Und neben Muskeln und Kondition wird auch dein Selbstbewusstsein mit dem Training wachsen: Von Mal zu Mal wird es dir leichter fallen, durchzuhalten, längere Strecken zu schaffen, bessere Zeiten zu laufen. Darauf kannst du stolz sein! Denn diese Leistung hast allein du vollbracht.

Wo fängt man an?

Um aus dem eigenen Trott herauszukommen, ist es manchmal am besten, die guten Vorsätze einfach umzusetzen, ohne zu viel darüber nachzudenken. Also Schuhe an und loslaufen!

Als Anfänger wünscht man sich natürlich trotzdem ein wenig Hilfestellung und auch beim Laufen müssen einige Dinge beachtet werden, um dem Körper nicht zu schaden. Als Guide für Laufanfänger aber auch Fortgeschrittene kann ich das kostenlose eBook von SportScheck empfehlen: „Laufen als Ganzkörpertraining“. Nicht nur die Vorteile des Laufens für den Körper werden erklärt, das Buch enthält praktische Tipps für die passende Laufkleidung, Trainingspläne, die optimale Ernährung für Läufer und wie auch unerfahrene Sportler ihren eigenen Laufstil finden können. Um immer wiederkehrende Fragen und Mythen zu klären, hat SportScheck gemeinsam mit Coaches, Personal Trainern und Athleten praxiserprobte Tipps und Tricks darin zusammengetragen. Das eBook kann hier heruntergeladen werden: http://www.sportscheck.com/laufen/themen/ebook-laufen/

2018-01-26T17:21:21+00:0024. September 2017|Allgemein, Fitness, Gastbeiträge|0 Comments

Frisch, frischer, Frischkorn: Müsli selbermachen

Vielen herzlichen Dank an Tonia von selbstgehext für diesen wunderschönen Beitrag:

Abgepacktes Müsli aus dem Supermarkt mag zwar lecker sein, ist aber auch ziemlich zuckerreich. Und eben alles andere als frisch.

Wie wäre es also mit selbermachen? So kann man selbst entscheiden, welche Zutaten im morgendlichen Müsli landen. Bei mir sind dies: Kokosstücke, Nüsse und Körner, Leinsamen, Kleie, etwas Zimt, etwas Vanille und eine Hand voll frischem, saisonalem Obst.

Doch das Besondere daran sollen nicht irgendwelche mehr oder minder ausgefallenen Zutaten sein, sondern die Zubereitungsart. Zwei Arten von Kornzubereitung, die sich als besonders bekömmlich erwiesen haben, lange satt machen, zu einer gesunden, ausgewogenen und nachhaltigen Ernährung passen und zudem ausgezeichnet schmecken. Ohne Zucker und ohne sonstige überflüssige Zusätze.

Und wem das Müsli nicht süß genug ist, nimmt einfach etwas Honig, Agavendicksaft oder Stevia.

1. Geschrotetes und eingeweichtes Korn

Pro Portion 2 Esslöffel Körner (Bio-Dinkel, -Gerste, -Nackthafer oder –Roggen) schroten und für mindestens acht Stunden (besser aber über Nacht) in 3 Esslöffel Wasser einweichen.
Durch das Einweichen entfaltet das Getreide die wichtigen Enzyme, die zur optimalen Verwertung im Körper nötig sind.

2. Gequetschtes Korn – die schnelle Variante

Pro Portion 2 Esslöffel Nackthafer oder Dinkel mit einer Flockenwalze quetschen oder fein schroten. In 150 ml Milch (Vollmilch, Buttermilch oder Pflanzenmilch) für etwa zehn Minuten quellen lassen.

In der Zeit lässt sich gut das Obst vorbereiten.

Jede gute Küchenmaschine kann auch Getreide schroten. Und auch eine Anschaffung einer Kornquetsche lohnt sich – alleine der Gesundheit wegen.

Auch wer Brot selber backt hat mit Frischkorn einen echten Zugewinn.

Brotrezepte zum Nachbacken unter: www.selbstgehext.de

2018-01-26T17:21:22+00:003. März 2017|Allgemein, Gastbeiträge, Rezepte|0 Comments

Fitnessgeräte verhelfen zu Kraft und Ausdauer

Um den Körper fit und in Form zu halten, ist Sport unumgänglich. Joggen ist nicht jedermanns Sache und eigene Übungen sprechen nicht jeden an. Durch Fitnessgeräte ist es möglich, Körperpartien gezielt zu trainieren und die Kondition zu erhöhen.

Geräte für gelungenes Ausdauertraining

Der Crosstrainer ist allseits bekannt und gehört zu den beliebtesten aller Ausdauergeräte. In Fitnessstudios gehört das Gerät zur Grundausstattung und erleichtert vielen Sportlern – Anfängern wie Profis – das Abnehmen und Fitbleiben. Auf den Pedalen wird der natürliche Bewegungsablauf beim Joggen nachempfunden. Auf dem Laufband lassen sich verschiedene Geschwindigkeiten einstellen, von ruhigem Gehen bis zum Joggen. Einige Geräte lassen sich in der Neigung verstellen.

Ebenso zur Standardausstattung gehört das Fitnessbike, auch bekannt als Trimmrad. Nicht selten gehört ein solches Rad bei Sportbegeisterten zur Beschäftigung in den eigenen vier Wänden. Um Effekte beim Sport auf dem Hometrainer zu erzielen, ist eine gerade Körperhaltung unabdingbar, wie beim Fahrradfahren.

Eine weitere Trainingsmaschine zum Konditionsaufbau ist das Rudergerät (auch Rudermaschine oder Watertower genannt).

Weitere Infos zum Thema Heimtrainer im Ratgeber von trendfit.net.

Muskelaufbau dank passender Geräte

Hantelbänke und Hanteln verhelfen zu straffen Armen. Es gibt die Gewichte in unterschiedlichen Größen und Gewichtseinheiten. Durch unterschiedliche Varianten wird fortwährende Steigerung der eigenen Leistung ermöglicht. Für Frauen gibt es spezielle Hanteln – kleinere und leichtere. An sogenannten Kraft- oder Multistationen lassen sich unterschiedliche Muskelgruppen aufbauen und erhalten. So hilft beispielsweise der Rückentrainer zur Kräftigung der Rückenmuskulatur. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass Rückenschmerzen durch die Kräftigung zukünftig vermieden werden.

Letzte Tipps für den Erfolg:

Regelmäßigkeit lautet das Zauberwort. Neben angemessenen Wiederholungen sind Steigerungen der Gewichte und Schwierigkeitsgrade unerlässlich.

Vielen Dank an Trendfit für diesen Artikel.

2018-01-26T17:21:23+00:0024. Februar 2017|Allgemein, Fitness, Gastbeiträge, Winter|0 Comments

Frühjahrsputz fürs Bike

Der Frühling ist da, die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf, die Bäume stehen in voller Blüte und auch die Temperaturen sind im zweistelligen Bereich und laden ein für Outdooraktivitäten. Viele Menschen erinnern sich wieder an ihr Fahrrad, welches den ganzen Winter über im Schuppen oder der Garage auf sein Comeback wartete. Doch kann man jetzt gleich so losfahren? Rudi Edelmann von der edelmann bike OHG klärt auch, worauf beim Frühjahrsputz des Fahrrads zu achten ist:

 

Frühjahrsputz für`s Fahrrad

Ganz gleich, ob ihr Fahrrad den Winter in der Garage verbracht hat oder ein paar Touren durch Matsch und Schnee absolviert hat: Staub und Dreck stören nicht nur die Optik, sondern tragen auch zum Verschleiß bei.Um ihr Fahrrad wieder frühlingsfit zu machen, muss es als erstes gründlich geputzt werden. Dafür sollten Sie ihr Rad von oben nach unten mit viel warmen Wasser und einen Lappen abwaschen. Auf keinen Fall sollten Sie einen Hochdruckreiniger benutzen, da der Druck von 80 bis 100 Bar Wasser in die Lager presst. Sprühen Sie den groben Schmutz lieber mit einem Gartenschlauch ab. Auch Pflegeprodukte aus dem Fachhandel wirken schmutzlösend. Abschließend das Fahrrad mit einem sauberen Lappen trocken reiben.


Schritt für Schritt: Der Frühjahrescheck.

IMG_20130921_102905 (mehr …)

So wird regelmäßiger Sport zu Deiner Gewohnheit!

Das neue Jahr hat begonnen und du hast dir den Vorsatz gemacht regelmäßig Sport zu treiben?! Dirk Rühl, der Gewohnheitsdesigner, verrät dir seine 5 Tipps, die dir dabei helfen deine Vorsätze zu verwirklichen.

Tipp 1:

Überprüfe deine 5 wichtigsten Werte, bevor du mit Sport und gesunder Ernährung beginnst.

Werte sind die unterbewussten Programme, die ständig dein Verhalten beeinflussen.

Für viele Menschen ist Pünktlichkeit ein hoher Wert. Diese Menschen werden immer ein paar Minuten früher da sein als ausgemacht.

Menschen, bei denen Pünktlichkeit keinen hohen Wert hat, kommen oft zu spät.

Unter deinen 5 wichtigsten Werten sollte Gesundheit stehen. Wenn Gesundheit nicht unter den ersten 5 Werten steht, wirst du regelmäßigen Sport und gesunde Ernährung nicht zu deiner Gewohnheit machen können, da für dich andere Werte eine höhere Priorität haben.

Tipp 2:

Mach dir eine NOT-TO-DO-Liste.

Bevor du regelmäßig Sport in deinem Wochenablauf eintragen kannst, musst du etwas von deinem alten Wochenplan streichen. Viele Menschen schreiben immer mehr auf Ihre TO-DO-Liste, der Tag bekommt dadurch aber nicht mehr Stunden. Die Folgen sind dann oft, dass diese Menschen abends mit einem schlechten Gewissen vor ihrem Spiegel stehen, weil auch an diesem Tag wieder nicht all die Punkte abgearbeitet wurden, welche auf der Liste stehen.

Tipp 3:

Stelle fest, wo du heute stehst!

Damit du deinen nächsten Schritt machen kannst, musst du erst mal wissen wo du heute sportlich stehst. Gute Personaltrainer in Kassel und in anderen Städten bieten Tests an – oft sind diese sogar kostenlos.

Meine Buch-Empfehlung für dich:

Dir Rühl ist Gewohnheitsdesigner und Buchautor. In seinem Buch „Das Leben ist kein Parkplatz“ gibt er wertvolle Tipps, wie man seine alten Gewohnheiten durchbrechen kann und die neuen Vorsätzen zu guten Gewohnheiten in sein Leben integrieren kann.

Tipp 4:

Setze dir ein realistisches Ziel, wobei dir der Weg Spaß machen soll!

Stelle dir folgende Frage: „Wo will ich sportlich in 1, 5, 10, 20 Jahren stehen?“ Viele Menschen wollen in sehr kurzer Zeit sehr viel erreichen. Sie sind dann enttäuscht, wenn sie diese Ziele nicht erreichen. Ebenso viele Menschen unterschätzen was sie in 10 oder 20 Jahren erreichen können. Suche dir einen Personaltrainer, der mit dir gemeinsam auf dich zugeschnittene und realistische Ziele definiert.

Tipp 5:

Mache deine Ziele öffentlich.

Erzähle vielen Menschen von deinen Zielen, erzähle es deinem Personaltrainer oder Vitalcoach, poste es auf Facebook, schreibe deine Ziele auf ein großes Blatt Papier und hänge es an eine Wand, an der andere Menschen dieses lesen können. Somit wirst Du ständig daran erinnert, das ist die Grundlage deine Gewohnheit zu ändern.

Wenn du nicht den Mut hast dies zu tun, dann sind es vielleicht nicht deine Ziele aus deinem Herzen, schau dir dann noch mal den Tipp 1 an.

Dir viel Power und Spaß um Sport und gesunder Ernährung zu Deiner Gewohnheit werden zu lassen.

Dirk Rühl der Gewohnheitsdesigner.

Schluss mit Rückenschmerzen nach dem Schlafen!

Über die Hälfte des Lebens verbringen wir Menschen schlafend.

Während wir im Bett liegen, ist unser Körper nur noch wenig in Bewegung, was unter gewissen Umständen zu Verspannungsschmerzen im Rücken- und Nackenbereich führen kann. Zwar kommen diese Schmerzen oft auch durch Bewegungsarmut im Alltag und andere Einflüsse, doch kann die richtige Matratze den Rücken gut entlasten und den Verspannungen und Schmerzen vorbeugen.

Um diese Verspannungen zu vermeiden und ihnen entgegenzuwirken ist es wichtig, dass man sich tagsüber viel bewegt und die Muskeln aufgebaut werden.

Aber genauso wichtig ist es, dass unser Körper sich in einer entspannten Liegeposition im Bett befindet. Das beginnt bereits bei der Wahl der richtigen Matratze. Ist die Matratze zu fest, kann es auf Dauer zu Problemen am Bewegungsapparat kommen. Ist sie zu weich, ebenfalls.

Auch die richtige Auswahl des Kissens für den Kopf ist wichtig, denn sonst besteht die Gefahr von Verspannungen im Nackenbereich, die wiederum bis hin zu Migräne und Kopfschmerzen führen können.

Worauf muss man beim Kauf der Matratze achten?

…und was ist noch wichtig um so zu schlafen, damit die Nacht erholsam ist und man nicht mit Rückenschmerzen oder Verspannungen aufwacht?

Bevor ich auf die „Hardware“, nämlich Matratzen und Kissen eingehe, möchte ich erst einmal die verschiedenen Körpertypen aufführen: Es ist ein Unterschied, ob ein großer, schwerer Mensch oder jemand kleines und zierliches auf der Matratze liegt.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen 4 Schlaftypen:

Typ1: Menschen, die groß und schwer sind und viel Gewicht an Schultern und Bauch auf die Matratze bringen.

Typ 2: Menschen, die groß und schwer sind, bei denen Schultern, Bauch und Becken etwa gleich schwer sind.

Typ 3: Menschen, die klein und leicht sind.

Typ 4: Menschen, deren Schultern schmaler und leichter sind als ihr Bauch- und Beckenbereich.

Außerdem spielt es eine Rolle, ob man auf dem Rücken, auf der Seite oder dem Bauch schläft. Zudem sind weitere Punkte zu beachten: so benötigt jemand der viel im Schlaf schwitzt, eine andere Matratze als jemand, dem schnell kalt wird.

Für einen erholsamen und gesunden Schlaf ist es nun also wichtig, dass die Matratze perfekt zum entsprechenden Typ passt. Sie muss den Körper sowohl in Rücken-, als auch in Seitenlage optimal stützen. Die Doppel-S-Form der Wirbelsäule muss beim Rückenschläfer in ihrer natürlichen Form erhalten bleiben – beim Seitenschläfer müssen Schulter und Becken soweit einsinken, dass sich Halswirbelsäule und Steißbein in einer geraden Linie befinden.


Grundsätzlich gilt: Schwerere Menschen sollten eine härtere Matratze nehmen, leichtere Personen liegen auf einer weicheren Matratze besser.

Auch bei der Auswahl des Kissens gibt es viel zu beachten:

Das Kissen muss sich gut anpassen und darf nicht zu hoch und nicht zu hart sein. Der Nacken muss entspannt liegen, die Halswirbelsäule muss sich in einer natürlicher Haltung befinden und darf nicht überstreckt oder verdreht sein. Liegt der Kopf nicht gut und werden die Muskeln verspannt, ist es wichtig, etwas zu ändern und sich für ein anderes Kissen zu entscheiden.

Wenn man sich unsicher ist, welche Matratze oder welches Kissen gut für einen geeignet ist, empfehle ich den Besuch in einem Fachgeschäft. Die Berater vor Ort können genau feststellen, welche Matratze und welches Kissen den optimalen Schlaf unterstützen und womit Verspannungen und Schmerzen im Rücken und Nacken nach dem Schlafen bald der Vergangenheit angehören.

Du benötigst eine neue Matratze? Schau mal bei den Schlafexperten auf www.dormando.de vorbei.

Diesen Artikel habe ich auf Bitte von Dormando verfasst. Zur Transparenz für euch: Dormando hat mir in dem Kontext auch Produkte aus seinem Shop kostenlos zur Verfügung gestellt, aber ihr könnt euch sicher sein, dass ihr hier trotzdem meine unabhängige, persönliche Meinung findet.

Interview: Väter in der Elternzeit – oder „The Walking Dad“

Heute möchte ich mich einem Thema widmen, das für viele noch „Neuland“ ist: Väter in Elternzeit. Danke an Torben Andresen vom Wandervideoblock, der mir für das folgende Interview Rede und Antwort stand und viel Spaß beim Lesen!

Name des Papas: Torben (Andresen)

Alter des Kindes / der Kinder: 2,6

Ab wann stand für dich fest, dass du in die Elternzeit gehen wirst?

Seit dem der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind reifte, ist uns eines klar gewesen: In unserer Einkommenssituation, in der meine Frau beruflich bedingt den Hauptanteil für das notwendige Familieneinkommen beisteuert, ist das klassische „Mama-Daheim-Modell“ für einen längeren Zeitraum kaum tragfähig. Die, noch vor der Schwangerschaft realisierte Selbstständigkeit meiner Frau trug ihr übriges dazu bei. Erst später wich der geschilderte „Familieneinkommens-Pragmatismus“ dem tieferen Wunsch, meinem Sohn längere Zeit näher sein zu dürfen und die Chance auf eine „Auszeit von der Arbeitsmühle“ wahrnehmen zu können.

Was sagt deine Frau dazu?

Da es eine jahrelang gereifte Entscheidung darstellte, welche bereits früh Bestandteil der eigenen und partnerschaftlichen Lebensplanungen war, stellte die gewählte Form der Elternzeit von Beginn an Normalität für uns dar. Ebenso wie ich keine besondere Meinung zu „Meine Frau daheim beim Sohn“ gehabt hätte, geht es meiner Frau ebenso mit mir in Elternzeit. „So ist es halt bei uns.“ Anders verhält es sich mit gegenseitiger Wertschätzung: Meine Frau hat mir immer wieder viel Wertschätzung und Respekt für mich als „Vater in Elternzeit“ entgegengebracht. Ich das selbe im Übrigen auch für ihr Opfer – als Mutter bewusst nicht viel Zeit mit dem Kind haben zu können und Vollzeit arbeiten zu müssen. Etwas, was ihr anfangs nicht leicht gefallen ist.

Welches Modell der Elternzeit hast du gewählt?

Ich bin zu Hause seid dem mein Sohn zur Welt gekommen ist und auf der Neo-Station versorgt werden musste. Ursprünglich wollte ich nur das erste Lebensjahr zu Hause bleiben, doch der Schock der Frühgeburt hat bei mir im Kopf die Prioritäten neu ordnen lassen. 3 Jahre Elternzeit fühlten sich einfach „richtiger“ an, bei einem Kind das einen schweren Start ins Leben gehabt hat. Nach gut 2 Jahren, in denen sich mein Sohn jedoch prächtig entwickelte, wurde meine Planung erneut durcheinander gewirbelt. Mir fiel zusehends zu Hause die Decke auf dem Kopf, mein Weggebrochenes Einkommen lies sich auch nicht mehr ohne weiteres kompensieren und ich mutierte zusehends zu einer Art „Väterlicher Glucke“ -kein Spaß für alle Beteiligten. So habe ich im September 2014 den beruflichen Wiedereinstieg in Teilzeit in Angriff genommen und die Elternzeit pausiert. Die verbleibenden 9 Monate habe ich für einen späteren Zeitpunkt aufgehoben. Eine gute Entscheidung…der Alltag fühlt sich seid dem wieder abwechslungsreicher an und mein Kopf freut sich über den regelmäßigen Anforderungswechsel.

Wie kam deine Entscheidung bei deinem Chef und deinen Kollegen an?

Als Logopäde, einem sozialen Berufsbild mit starkem Frauenanteil sind Überlegungen wie die meine kein sonderlich „großes Ding“. Mein Abteilungsleiter und meine KollegInnen, mit denen ich auch gleichsam freundschaftlich verbunden bin, wussten schon immer das ich „im Falle des Falles“ den Part des Daheimbleibenden einnehmen würde. Wer nun allerdings so wie ich in einer Klinik arbeitet, hat auch noch mehrere Verwaltungsebenen über sich als „nur“ den Abteilungsleiter. Auch hier muss ich sagen, das sich mein Arbeitgeber als modern und aufgeschlossen gibt. Vereinzelte „Macho-Sprüche“ muss man sicher immer aushalten können, doch in der „Sache“ ging es immer Verständnisvoll und meinen Wünschen entsprechend zu. Besonders sei hervorzuheben, das es für meinen Arbeitgeber kein Problem darstellte, als ich mich aufgrund einer schwer verlaufenden Schwangerschaft mit langem Krankenhausaufenthalt seitens meiner Frau, nicht mehr in der Lage fühlte meinem therapeutischen Alltagsgeschäft nachgehen zu können. Meine Frau brauchte mich zudem an ihrer Seite. Auch ein unkomplizierter Beginn meiner Elternzeit weit vor dem eigentlich errechneten Geburtstermin und das „Nicht-Beharren-auf-Fristen“ während der Elternzeit halte ich meinem Arbeitgeber zu Gute.

Was sagte dein Kind zu dieser Entscheidung?

Hmmm….du, der spricht sowas von undeutlich… 😉 Wenn mit der Frage aber auch gemeint ist, ob ich irgendwie bemerke, dass der „Elterliche Rollenwechsel“ eine Bedeutung für ihn zu haben scheint, dann können sowohl ich als auch meine Frau dies verneinen…es hat für ihn zu keinem Zeitpunkt anscheinend eine Rolle gespielt wer sich jetzt von uns beiden um ihn kümmert. Manche hegen die Vermutung, er sei wegen mir in den ersten Lebensabschnitten „so ruhig und ausgeglichen“ gewesen….wäre ne schöne Theorie, nur dann müsste ich es auch auf mich beziehen, das er derzeit eine extrem wilde Trotzphase durchlebt und uns das Leben bisweilen zur Hölle macht 😉 Ich bin aber schon sehr gespannt was er später mal zu der Rolle seines Vater sagen wird, wenn er mitbekommt wie es „klassisch“ bei anderen gelaufen ist. Wenn es dann überhaupt für ihn eine Rolle spielt.

Wie fühlst du dich in der Rolle des Hausmanns?

Hausmann, Hausfrau, Haustier…da gibt es bei uns nur letzteres. Jetzt mag man sich fragen „Na toll…macht das dann alles noch die Frau neben der Vollzeitarbeit?“ Nöö….wir sind schon immer äußerst chaotisch in Sachen Haushaltsführung gewesen. Wohl auch, weil wir beide diesem Punkt nicht mehr wertvolle Lebenszeit zusprechen wollen als unbedingt notwendig. Jeder hat Aufgaben im Haushalt, die er etwas weniger hasst als der andere (ich habe z.b. ein Händchen fürs Aufräumen). Seid jeher bezeichnen wir uns als „Bei-Bedarf-Haushälter“. Nicht „Schöner Wohnen“ aber dafür „Schöner Leben“.

Hast du komplett freie Entscheidung über deine Handlungen, die den Tagesablauf betreffen – besonders bei Punkten wie Einkaufen, Mittagessen, Wäsche machen und Staub saugen – oder auch nicht?

Wer einkauft hat Recht. Was der andere auf den Tisch bringt (egal wie), wird gegessen. Der Wäscheberg hat sicher mittlerweile ein eigenes Bewusstsein entwickelt und krabbelt von alleine in Waschmaschine und wenn er gut drauf ist auch in den Trockner – das „Bügeln“ haben wir ihm aber ausgetrieben. Wer staub saugt vergewissert sich, das der Schwanz des Katers nicht in Nähe des Ansaugrohres liegt. Kurzum…wer bei uns „macht“, hat Recht. Hätte ich im Vorfelde das Gefühl gehabt, über Tätigkeiten und Vorstellungen während dieser Zeit nicht völlige Handlungsbefugnis und Freiheit zu haben…ehrlich? Dann würdet ihr das jetzt hier nicht lesen können.

Wie ist deine Frau mit deiner Leistung zufrieden?

😉 Sorry…das erinnert mich so an die Arbeit, das ich darauf nur antworten kann: Als qualitätszertifiziertes Familienunternehmen ist meine Frau zu regelmäßigen Mitarbeitergesprächen mit mir verpflichtet. Bisher gab es keine Klagen, wobei meine aktuelle Leistungsbeurteilung für das Quartal noch aussteht 😉 Ironie Ende.

Pleiten, Pech und Pannen gehören dazu – auch bei Mamas läuft nicht alles rund. Was war für dich die peinlichste Panne?

Peinlich waren mir unterlaufene Fehler -und die macht man als Eltern…seien wir ehrlich…doch ständig- bisher nie. Mich bringen wenige Situationen völlig aus dem Tritt. Ein Kind das ohne Ankündigung aber erst in sein Bett, dann auf den Teppich und wild durch die Bude laufend rumkotzt…das waren Situationen in denen ich um Hilfe rufen musste.
Was Peinlichkeit anbelangt: Peinlich berührt war ich einmal, als ich in eine Krabbelgruppen-Runde voller Mütter reinplatzte, die sich gerade über ihre Ehemänner ausließ. Das war dann auch das letzte Mal, das ich Mutter-Kind-Versammlungen mit meinem Sohn heimsuchte…der Wald ist uns da lieber. Auf dem Land sind Väter in Elternzeit noch eher als „Aliens“ klassifiziert 😉

Wie fühlst du dich am Abend, besonders an solchen Tagen, an denen das Kind mal so richtig mies drauf war?

Bisher blieb zum Glück (und von Zeit zu Zeit auch an richtig miesen Tagen) immer ein bisschen Restenergie um sich ins Fitnessstudio aufzuraffen, kreativen Arbeiten im Videoschnitt nachzugehen oder -falls bei meiner Frau nach dem Arbeitstag auch noch Energie bestand- Zeit für ein gemütliches Liegen auf der Couch mit Wein, Käse und anderen Leckereien. Das geht alles nicht immer mit gleich viel Elan, aber irgendwas muss der Tag dann auch noch ohne Kind für mich bereit halten. Und von einem mies gelaunten Kind lasse ich mir nicht den Feierabend versauen…was natürlich nicht immer gelingt. Was die Energie anbelangt: Manchmal muss man sich dazu dann aber auch mal zwingen, den Hintern aufzuraffen.

Was gefällt dir an deiner Elternzeit am besten?

Die frische Luft und die Natur gemeinsam mit meinem Sohn jeden Tag erleben zu können. Und unseren Wohnort -den ich sonst nur vom Schlafen und von Wochenendeinkäufen kannte- neu kennenzulernen und mit allen Facetten wertschätzen zu lernen.

Zeit für dich – hast du in deiner Elternzeit mehr, gleich oder weniger Zeit für dich selbst, zum Beispiel für Fitness, Freunde und andere Hobbies?

Das hat sich immer ein wenig gewandelt. In den ersten Lebensmonaten unseres Sohnes gab es viele Stunden in denen mein Sohn schlief und die Nachtdienste meinen Alltag nicht beeinflussten. In dieser Zeit habe ich z.B ein neues Projekt in Angriff genommen – den Outdoor-Videokanal „Wandervideoblog“ (http://www.youtube.com/wandervideoblog)…ein YouTube-Kanal für den ich Anfangs viele Videos produzieren konnte. Auch an Haus und Garten habe ich viel machen können. Als mein Sohn größer wurde, der Mittagsschlaf schrumpfte, die Nachtschichten unterschiedlich stark bestehen blieben und meine Arbeitsstelle 3 Vormittage in der Woche in Anspruch nahm, sank natürlich auch die Zeit und Energie für sich. So sank die Frequenz produzierter Videos aktuell dann auch etwas. Gleich viel Zeit für sich zu haben ist denke ich eine rechnerische Unmöglichkeit…aber im Rahmen unserer Möglichkeiten kann ich schon von einem Optimum reden. Alles andere wäre Jammern auf allerhöchstem Niveau. Manchmal sind auch wenige Minuten für sich sehr wertvoll – nur das Wertzuschätzen…das musste ich lernen.

Würdest du beim nächsten Kind wieder in Elternzeit gehen?

Dies wäre bei uns nur eine sehr theoretische Überlegung, da wir unsere Familienplanung mit unserem Sohn abgeschlossen haben. Aber nein…noch einmal würde ich es nicht machen wollen. Dafür war die Zeit doch häufig zu einsam (als Vater in Elternzeit auf dem Land fiel es mir sehr schwer Anschluss zu finden). Und unser beider Nerven wollen das nur einmal mitmachen…

Wie lautet deine Empfehlung im Bezug auf Elternzeit für andere Papas?

Was mich überrascht hat, muss jetzt nicht jedem Mann in „Langzeit-Elternzeit“ auch blühen, aber vielleicht hilft es manchen von psychologischen Entwicklungen die man(n) evt. durchmacht nicht „kalt erwischt“ zu werden: Ich halte mich für einen sehr emanzipierten Mann und dachte nie, Probleme damit zu haben a.) für das Kind zu Hause zu bleiben und einen Umweg in der Berufslaufbahn einzubauen und b.) das meine Frau die Ernährerin der Familie ist. Was besonders eigenartig ist, da sie beruflich bedingt schon immer die Besserverdienende bei uns war). Die Zeit zu Hause kratzte schon häufig am „männlichen Stolz & Ego“, welche ich vorher nur vom Hörensagen kannte. Daher mein Tipps: Wenn euch die Gefühlsachterbahn mit auf Reisen nimmt sucht euch jemanden mit dem ihr darüber redet. Die typisch männliche Aversion über Gefühle zu reden, kann sich als Zeitbombe entpuppen. Das ist weder für euch, euer Kind und eure Partnerschaft gesund.
Und noch wichtiger:
Macht euer Ding. Versucht nicht, eine Mutter zu imitieren sondern macht euch diese Zeit zu Eigen. Fragt euch nicht „was würde meine Frau jetzt machen?“. Männer und Frauen sind verschieden…warum sollen wir es mit den Kindern dann nicht auch anders angehen? Und…geht selbstbewusst an diese Zeit heran: Ihr könnt das! Zwar anders, aber genauso wertvoll für euer Kind und eure ganze Familie. Und ja…man darf einer Mutter auch widersprechen und eine eigene Meinung zu den ganzen Dingen haben, die mit Kind und Elternzeit zu tun haben. Das macht es vielleicht für alle auch vielschichtiger und interessanter. Ich wünsche viel Spaß und gutes Durchhalten.

Bist du auch Papa in der Elternzeit? Oder eine Mama, deren Mann Kind und Kegel hütet? Dann schreibe doch in den Kommentaren deine Erfahrung!

2018-01-25T13:10:15+00:006. März 2015|Allgemein, Gastbeiträge, Livestyle|0 Comments

Endlich Sixpack: Schritt für Schritt zum flachen Bauch

Weihnachten ist vorbei, das Schlemmen hat ein Ende. Am Montag startet bei uns in Hessen wieder die Schule und somit für viele der Alltag.

Ich wage es kaum zu sagen, aber nicht lange, dann kommt der Frühling und dann der Sommer. Und mit dem Sommer die Freibadsaison. Und wer möchte sich nicht mit einer Top-Figur präsentieren?

Noch ist genung Zeit, am Sixpack zu trainieren. Zwar ist es harte Arbeit, am Waschbrettbauch zu arbeiten, aber: Es lohnt sich! Und jeder kann es schaffen, selbst noch mit 60!

Dafür musst du wissen: Es gibt drei Grundregeln:

Grundregel Nummer 1: Die Bauchmuskulatur arbeitet / erholt sich wie alle anderen Musklen auch. Das heißt: Trainingsprinzipien, wie sie noch in den 70er- und 80er-Jahren aktuell waren, sind heutzutage völlig überholt. Die Bauchmuskulatur kann, darf und muss nicht mehr jeden Tag trainiert werden. Wiederholungszahlen von 15 Wiederholungen reichen vollkommen aus, mache deine Sätze, mehrere Übungen und anschließend eine Pause von ca. 2 – 5 Tagen bis zum nächsten Bauchmuskeltraining, je nach Trainingsprogramm.

Grundregel Nummer 2: Der flache Bauch / das Sixpack entsteht am Kühlschrank. Jeder Mensch hat Bauchmuskeln, schon bei kleinen Kindern im Schulalter zeichnet sich die Bauchmuskulatur deutlich ab. Das heißt für alle, die vom Sixpack nicht länger träumen möchten: Achtet auf die Ernährung. Enorm wichtig!

Grundregel Nummer 3: Du musst Spaß dabei haben. Sagt es dir nicht zu, „hartes“ und regelmäßiges Bauchmuskeltraining durchzuführen plus Beachtung von Grundregel Nummer 2, dann lass es einfach und treibe Sport ohne die Definition des Sixpacks. Das ist absolut nicht schlimm und auf jeden Fall besser als gar kein Sport 😉

In dem Sinne wünsche ich dem Leser dieses Ebooks wichtige und neue Erkenntnisse im Kampf gegen das Hüftgold und natürlich viel Freude mit diesem Ratgeber.

2017-02-25T17:21:04+00:009. Januar 2015|Allgemein, Fitness, Gastbeiträge, Workout|0 Comments

Sport-Kinderwagen, Fahrradanhänger und Jogger

Welcher Kinderwagen / Buggy eignet sich optimal für welche Sportart?

Kennt ihr den verstohlenen Blick, den man oft auf andere Kinderkutschen wirft? Klar, wir interessieren uns immer für neuere, praktischere oder stylischere Dinge. Und nicht nur Mamis. Oft erwischen wir auch die Papas dabei. Nur sehen nicht alle Knirpse glücklich in Ihren Vehikeln aus. Oft wollen unsere Kleinen eher schnell wieder raus. Doch das muss nicht so sein. Für die Kleinen muss es bequem sein und mit ausreichend Rundumblick. Daher benutzen wir den ‚Croozer Kid for One‘. Einen Einsitzer-Fahrradanhänger der auch zum Jogger umgebaut werden kann, oder alternativ ein Buggyrad um wendig durch die City zu kommen. Für Kinder, die noch nicht selbstständig sitzen können, gibt es sogar Hängematten zum Einhängen in die Fahrradanhänger. Auch wenn er natürlich etwas Platz im Auto benötigt, wir würden ihn wieder kaufen, weil er so flexibel einsetzbar ist. Selbst im Urlaub. Man leiht sich ein Fahrrad und per Schnellspanner und Ausleger ist der Wagen dran. Der Kofferraum ist riesig und bietet Stauraum für die ganze Familie. Natürlich gibt es ihn auch als Zweisitzer. Der einzige Nachteil ist: Unsere Ausführung hat keine Federung. Seit diesem Jahr gibt es aber den Croozer for One (Two) plus mit Polymerfederung. Etwas teurer, aber perfekt für Huppelpisten.

Nicht so günstig wie der Croozer sind die Chariot Fahrradanhänger, die seit langem als Non plus Ultra gelten, aber meiner Meinung nach mit 1000€ je nach Ausführung, nichts für Gelegenheitsfahrradfahrer sind. Dennoch hat er natürlich seine Fans. Die Verarbeitung ist wirklich gut und er ist etwas schmaler als der Croozer. Die Federung muss auf das jeweilige Gewicht des Kindes angepasst werden. Das Zubehör ist ähnlich umfangreich. Für Outdoorfans gibt es sogar ein ‚Hiking-Set‘ um sich selbst vor den Wagen zu spannen. Was einem dann wirklich alle Blicke sichert.

Als reiner Jogger ist für Outdoor Aktivitäten der Britax Bob eine tolle Sache. Vor allem wenn man nicht gern Fahrrad fährt und dennoch gern einen Sportwagen möchte. Das Kind hat es sehr bequem und dennoch genug Übersicht. Das Vorderrad ist schwenk- oder feststellbar und kann somit auf jede Umgebung angepasst werden. Alle sind zum Inlinern zugelassen, allerdings ist noch der Bob serienmäßig mit einer Bremse ausgestattet. Nachrüstung für andere Modelle geistern allerdings durch Ebay und andere Verkaufsplattformen.

Wie man sich auch entscheidet, es sollte vorher eine Probefahrt gemacht werden. Das ist in Fachgeschäften immer möglich.  Also viel Spaß beim Aussuchen.

Vielen Dank an Tina, eine toller buggyFit-Mama, die diesen Beitrag verfasst hat.