Mediterraner Brokkolisalat

Mediterraner Brokkoli Salat

Zutaten für 4 Personen:

  • 650 g Brokkoli
  • 1 mittelgroße rote Zwiebel (Alternativ gehen auch 3 Frühlignszwiebeln)
  • 1 – 2 Zehen Knoblauch
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 8 getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt
  • 100 g Feta-Käse aus Schafsmilch
  • ½ Bund Glatte Petersilie
  • ½ Bund Schnittlauch
  • 1 Zitrone
  • Etwas Olivenöl
  • Eine Prise Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Handvoll Pinienkerne

Zubereitung:

Den Brokkoli putzen, in Röschen teilen und in Salzwasser ca. fünf Minuten dünsten. Er sollte noch etwas Biss haben.

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett leicht anbraten.

Salz und Pfeffer mit dem Saft der Zitrone verrühren, das Olivenöl dazugeben. Die Petersilie und den Schnittlauch klein schneiden und zu dem Dressing geben.

Knoblauch hacken und mit dem Dressing in die Salatschüssel geben.

Die Zwiebeln in Ringe, die eingelegten Tomaten in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den halbierten Cocktailtomaten und dem abgekühlten Brokkoli in die Salatschüssel geben.

Wer mag, kann die Zwiebel vorher in der Pfanne dünsten.

Das Dressing mit dem Gemüse vermischen, den Schafsmilchfeta in Würfel schneiden und darüber streuen. Anschließend die Pinienkerne noch darüber streuen.

Dieser Salat schmeckt sehr frisch an Sommertagen und reicht für ca. 4 – 6 Personen als Beilage oder 2 Personen als Hauptgericht.

Mein Service für dich: Hier kannst du das Rezept als pdf-Datei downloaden!

2018-01-26T17:21:22+00:002. Juli 2017|Allgemein, Ernährung, Rezepte, YouTube|0 Comments

Frisch, frischer, Frischkorn: Müsli selbermachen

Vielen herzlichen Dank an Tonia von selbstgehext für diesen wunderschönen Beitrag:

Abgepacktes Müsli aus dem Supermarkt mag zwar lecker sein, ist aber auch ziemlich zuckerreich. Und eben alles andere als frisch.

Wie wäre es also mit selbermachen? So kann man selbst entscheiden, welche Zutaten im morgendlichen Müsli landen. Bei mir sind dies: Kokosstücke, Nüsse und Körner, Leinsamen, Kleie, etwas Zimt, etwas Vanille und eine Hand voll frischem, saisonalem Obst.

Doch das Besondere daran sollen nicht irgendwelche mehr oder minder ausgefallenen Zutaten sein, sondern die Zubereitungsart. Zwei Arten von Kornzubereitung, die sich als besonders bekömmlich erwiesen haben, lange satt machen, zu einer gesunden, ausgewogenen und nachhaltigen Ernährung passen und zudem ausgezeichnet schmecken. Ohne Zucker und ohne sonstige überflüssige Zusätze.

Und wem das Müsli nicht süß genug ist, nimmt einfach etwas Honig, Agavendicksaft oder Stevia.

1. Geschrotetes und eingeweichtes Korn

Pro Portion 2 Esslöffel Körner (Bio-Dinkel, -Gerste, -Nackthafer oder –Roggen) schroten und für mindestens acht Stunden (besser aber über Nacht) in 3 Esslöffel Wasser einweichen.
Durch das Einweichen entfaltet das Getreide die wichtigen Enzyme, die zur optimalen Verwertung im Körper nötig sind.

2. Gequetschtes Korn – die schnelle Variante

Pro Portion 2 Esslöffel Nackthafer oder Dinkel mit einer Flockenwalze quetschen oder fein schroten. In 150 ml Milch (Vollmilch, Buttermilch oder Pflanzenmilch) für etwa zehn Minuten quellen lassen.

In der Zeit lässt sich gut das Obst vorbereiten.

Jede gute Küchenmaschine kann auch Getreide schroten. Und auch eine Anschaffung einer Kornquetsche lohnt sich – alleine der Gesundheit wegen.

Auch wer Brot selber backt hat mit Frischkorn einen echten Zugewinn.

Brotrezepte zum Nachbacken unter: www.selbstgehext.de

2018-01-26T17:21:22+00:003. März 2017|Allgemein, Gastbeiträge, Rezepte|0 Comments

Veganes Teebrot – einfach und sehr lecker

Dieses Rezept habe ich heute ausprobiert und es ist super lecker, geht sehr schnell und ist eine alternative zu den Kuchen, die man sonst so backt.

Da mein Sohn uns heute Morgen mit Frühstückseiern überrascht hat, hatte ich zum Kuchen backen keine Eier mehr und so wählte ich als Alternative 3 mittlere Bananen. Das gibt dem Kuchen eine fruchtige Note und ist ein super Eiersatz. Die Butter noch durch Alsan ersetzt und schwupps – hat man einen veganen Kuchen.

Und das sind die Zutaten:

  • 3 mittelgroße Bananen
  • 1 Tasse Zucker
  • 1/2 Packung Alsan
  • 1 Tasse kalter schwarzer Tee (andere Tees gehen auch, je nach Geschmacksvorliebe)
  • 3 Tassen Dinkelmehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 3 TL selbst gemachter Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 3 EL Kakaopulver

Alle Zutaten in eine Schüssel geben, gut vermischen, in eine Kastenform geben und bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen ca. 45 Minuten backen.

Wenn dir mein Rezept gefällt, freue ich mich, wenn du einen Kommentar hier unter dem Beitrag hinterlässt 🙂

2018-01-26T17:21:22+00:0026. Februar 2017|Allgemein, Ernährung, Rezepte|0 Comments

Leckerer Vollkorn Weihnachtsstollen

Zu Weihnachten gehören Weihnachtsstollen einfach dazu. Selbst gemacht schmecken sie am Besten, doch sind sie meist sehr aufwendig und müssen am besten schon spätestens Anfang November gebacken werden, denn je länger sie dann noch liegen, umso besser schmecken sie an Weihnachten.

Ich habe nun endlich ein Rezept für einen Stollen gefunden, welches einfach ist, schnell geht was die Zubereitung betrifft und sehr lecker schmeckt. Zudem besteht der Stollen aus Vollkornmehl, was ihn gleich gesünder macht.

Auch jetzt, kurz vor Weihnachten, schmeckt er direkt nach dem Backen sehr lecker und muss nicht lange durchziehen um sein typisches Stollen-Aroma zu entwickeln.

Zutaten:

  • 400 g Dinkelvollkornmehl
  • 100 g Roggenvollkornmehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 125 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Nelkenpulver
  • 1 Msp. Muskat
  • 1/2 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Salz (Jodfrei, Steinsalz ist besser als Meersalz)
  • 1 Prise Kardamom
  • 2 Eier von glücklichen Bio-Hühnern
  • 250 g Quark
  • 125 g Butter
  • 150 g gehackte Mandeln
  • 50gr. Zitronat
  • 50gr. Orangeat
  • 200 g Rosinen
  • 100 g getrocknete Feigen
  • 100 g getrocknete Datteln
  • Rum

Butter und Puderzucker für zum Schluss

Zubereitung:

Zuerst werden die Rosinen einen halben Tag in Rum eingelegt und regelmäßig umgerührt, damit sie den Rum gut aufsaugen.

Feigen und Datteln in kleine Stücke schneiden. Danach werden alle Zutaten gemischt und mit der Hand zu einem schönen Teig geknetet. Anschließend einen großen Stollen formen oder je nach belieben mehrere kleine Stollen.

Ofen vorheizen, bei 175 Grad in der Mitte des Backofens ca. 1 Stunde backen (Die Backzeit gilt für einen großen Stollen. Werden aus dem Teig mehrere kleine Stollen geformt, verkürzt sich die Backzeit.

Nach dem Backen werden die noch warmen Weihnachtsstollen mit flüssiger Butter bestrichen und mit Puderzucker bestäubt.

Guten Appetit!

2018-01-26T17:21:26+00:0020. Dezember 2015|Allgemein, Rezepte, Winter|0 Comments

Vegane Energiebällchen

In diesem Clip auf meinem Youtube – Kanal plaudere ich mit Frederik von „Vegan mit Plan! über vegane Ernährung und Muskelaufbau. Auch das ist möglich, man braucht kein Fleisch, um Muskeln aufzubauen.

Für die Energiebällchen, die wir zubereiten, brauchst du folgende Zutaten:

100g Mandeln

100 g Datteln

1-2 Esslöffel Kakao (nach Geschmack)

ca. 60ml Wasser.

Alle Zutaten kommen in einen Hochleistungsmixer und werden gemixt. Wer keinen so leistungsstarken Mixer hat, kann erst einmal die Mandeln klein hacken, dann die Datteln mixen und nachher die Zutaten zu einem Teig verkneten.

Nun werden aus dem Teig Bällchen geformt. Sind sie noch etwas zu feucht, kommen sie auf ein Backblech und werden bei ca. 40 Grad im Backofen (Ofentür ein bisschen geöffnet lassen) etwa 60 Minuten lang getrocknet.

Danach einfach schmecken lassen.

Energiebaellchen

Tipp: Statt der Mandeln gehen auch andere Nüsse, zum Beispiel Haselnüsse, Cashewkerne, Walnüsse…

Statt der Datteln gehen auch alle anderen Arten von getrockneten Früchten wie Feigen, Aprikosen, Pflaumen und weitere Sorten.

Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt!

Lass mal einen Kommentar hier, wenn du die Energeibällchen ausprobiert hast, mit welchen Zutaten sie dir am besten schmecken!

Wenn du mehr Videos über die vegane Lebensweise sehen möchtest, dann schau doch mal auf Frederiks Youtube-Kanal vorbei: https://www.youtube.com/channel/UCqEiVJM5cKobYG3V9rK11XQ

2018-01-26T17:21:27+00:0029. November 2015|Allgemein, Rezepte, YouTube|0 Comments

Das perfekte Frühstück! + Rezeptidee + GEWINNSPIEL!

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit zum Start in den Tag. Es gibt dir Kraft und Power um den Tag fit und erfolgreich zu meistern.

Doch wie sieht es aus – das perfekte Frühstück zum perfekten Start in den Tag?

Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass ein Weißbrot mit Nutella nicht wirklich das perfekte Frühstück ausmacht. 😉 Es gibt viele andere Möglichkeiten, gesund zu frühstücken!

Sehr beliebt ist zum Beispiel Müsli mit frischen Früchten und gesundem Vollkorngetreide.

Auch ein grüner Smoothie kann durchaus als komplette Mahlzeit gewertet werden die gesund ist und die dir viele Vitamine für den Tag beschert. Wer am liebsten Brot oder Brötchen zum Frühstück isst, braucht auch hier nicht darauf zu verzichten – doch dazu weiter unten mehr.

Im Folgenden möchte ich dir Tipps geben wie dein gesundes Frühstück aussehen kann:

Müsli macht müde Menschen munter!

Müsli: In der Art der Zubereitung kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Das fängt schon bei der Milch an: Es gibt Kuhmilch, Milchersatz in Form von Dinkeldrink, Haferdrink oder Mandelmilch, und auch Joghurt ist durchaus geeignet für die Basis deines Müslis. Achte bei der Kuhmilch darauf, dass sie von Kühen stammt, die auf der Weide standen und Gras zu fressen bekommen haben.

Volles Korn = volle Power!

Auch Getreide gehört ins Müsli. Achte auf Vollkorngetreide aus ökologischer Landwirtschaft. Damit dein Körper die Nährstoffe und Ballaststoffe bekommt die er benötigt, empfehle ich dir auf Vollkornprodukte zurückzugreifen. Die Klassiker sind Vollkorn-Haferflocken, Dinkelflocken und Hirseflocken. Auch bereits vorgemischte Müslisorten kommen in Frage, du solltest allerdings darauf achten, dass ihnen kein Zucker zugesetzt wurde, schon gar nicht der industriell hergestellte Haushalts-, bzw. Kristallzucker.

Besonders in der kalten Jahreszeit ist ein warmes Müsli ein perfekt für den Start in den Tag. Hier eignen sich Getreidesorten wie Hirse, Couscous und Bulgur, auch Qunioa ist ein wahrer Muntermacher.

Vitamine machen dich fröhlich und fit!

Verschiedene Obstsorten können dein Müsli richtig aufpeppen. Je nach Saison ist die Auswahl unterschiedlich groß und weit gefächert. Im Sommer, in der Beerenzeit, schmecken diese im Müsli frisch besonders lecker. Im Herbst geht nichts über einen frische, kleingeschnittene Äpfel und Pflaumen im Müsli. Im Winter kannst du auf Trockenobst zurückgreifen. Hier eignen sich zum Beispiel Rosinen, getrocknete Äpfel, getrocknete Aprikosen und auch Nüsse runden das perfekte Müsli ab.

Als Ergänzung eignen sich des Weiteren noch Zutaten wie Chiasamen, Sesamkörner, Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne.

Müsli-Typ oder Nicht-Müsli-Typ?

Immer wieder kommt es vor, dass mir Kunden sagen, sie bekommen das Müsli morgens einfach nicht hinunter. Das kann durchaus sein – auch solche Menschen gibt es und es ist wichtig, dass du dich bei deinen Mahlzeiten nie quälst. Essen soll Spaß machen und der Genuss spielt dabei eine große Rolle. Das gilt für alle Mahlzeiten – nicht nur fürs Frühstück!

Meine Buch-Empfehlung für dich:

Der Wille, gesund zu frühstücken ist oft vorhanden, doch vielen Menschen mangelt es an Ideen. Dieses Buch serviert Anregungen und Ideen für gesunde und abwechslungsreiche Frühstücksmöglichkeiten.

Auch wenn du nicht der Müsli-Typ morgens beim Frühstück bist, solltest du dennoch nie mit leerem Magen das Haus verlassen. Ein grüner Smoothie zum Beispiel kann eine durchaus gesunde Alternative für ein Frühstück sein.

Vorteile eines grünen Smoothies zum Start in den Tag:

Smoothies sind flüssig, dadurch fällt es vielen Menschen leichter, sie zu sich zu nehmen. Wichtig allerdings ist, die Smoothies nicht zu trinken wie ein Glas Wasser, denn dann könnte es Verdauungsprobleme geben. Das heißt: Den Smoothie genießen und Schluck für Schluck trinken, optimal ist es, wenn er noch einen Moment im Mund bleibt, bevor er hinunter geschluckt wird.

Die grünen Mixgetränke bestehen meistens aus Früchten, grünem Blattgemüse und Wasser. Sie sind schnell zubereitet und schmecken zudem sehr lecker. Bei der Wahl der Zubereitung sind auch hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Auch gegen das morgendliche Brötchen oder die Scheibe Brot gibt es nichts einzuwenden. Wenn du darauf achtest, dass dein Brot oder dein Brötchen aus guten Zutaten besteht, also aus Vollkornmehl gebacken wurde und keine künstlichen Zusätze enthält, kannst du es dir gerne schmecken lassen.

Hier gibt es ein leckeres Brötchen-Rezept von mir: „Dinkel-Quark-Brötchen, schnell zubereitet und sehr lecker“.

Ebenso bei der Wahl dessen, was du auf dein Brot legst, solltest du auf natürliche Produkte achten. So sollte zum Beispiel die Butter von Kühen stammen, die auf der Weide standen und frisches Gras gefressen haben. Auf Grund der Produktionsabläufe ist Butter die gesündere Wahl als Margarine.

Egal ob du Käse oder Wurst auf deine Scheibe Brot legst: Achte auf biologische Herkunft. Peppe dein Brot mit frischem Gemüse wie Salatblättern, Tomaten, Paprika oder Gurke auf. Damit gibst du deinem Körper gleich wieder einige wichtige Vitamine und weitere Nährstoffe.

Rezepttipp:

Warmes Hirse-Frühstück

Zutaten für 2 – 3 Personen:

Ca. 50 g Hirse, ½ Stange Zimt, 1 Vanilleschote, 150 g Trockenobst (Pflaumen, Aprikosen, Rosinen, Cranberrys, evt. auch Feigen oder Datteln – je nach Geschmack und was der Vorrat gerade hergibt).

1 Apfel oder 1 Birne, 1 Hand voll Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, oder auch Kokosraspeln).

Zubereitung:

Die Hirse mit doppelter Wassermenge, der halben Zimtstange und der Vanille aufkochen und auf kleiner Flamme 15 Minuten weiter köcheln lassen. Wenn die Hirse schon die komplette Flüssigkeit aufgesaugt hat, ruhig nochmal Wasser dazu geben.

Das Trockenobst in kleine Stücke schneiden.

Den Apfel oder die Birne schälen und vom Kerngehäuse befreien. Danach in kleine Stücke – oder je nach Geschmack auch in Streifen – schneiden.

Die Nüsse werden nun im Mixer klein gehackt und wenn die Hirse fertig ist, mit dazu gegeben. Auch das Trockenobst und die Apfelstücke kommen jetzt zur Hirse. Alles gut verrühren und servieren.

Guten Appetit 🙂

MITMACHEN UND GEWINNEN!

Wie sieht dein perfektes Müsli aus? Schreibe hier in den Kommentaren wie du am liebsten in den Tag startest, gerne mit Foto und Rezept deines Powerfrühstücks und gewinne einen mymuesli – Gutschein im Wert von 10,00 € (www.mymuesli.com).

Das Gewinnspiel läuft bis 31.12.2015, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Unter allen Teilnehmern wird der Gewinner ausgelost und erhält anschließend seinen Gutschein via Mail.

2018-01-25T13:10:02+00:0017. Oktober 2015|Allgemein, Ernährung, Rezepte|7 Comments

Maiskolben in köstlichem Sommergemüse

Der Sommer verabschiedet sich und der Herbst macht sich so langsam bemerkbar. Nach einer erfolgreichen Gartensaison verrate ich dir heute ein tolles Rezept mit köstlichem Sommergemüse, welches dich auch an den kühleren Tagen von innen wärmt 🙂

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 Maisskolben
  • 8 kleine Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 2 Tomaten
  • 5 Karotten
  • 2 Paprikaschoten
  • 1 Aubergine
  • 1 cm Ingwerwurzel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Paprikapulver
  • 1 TL Currypulver
  • ½ Chillischote (Wer es nicht scharf mag, kann diese auch weg lassen)
  • 3 Lorbeerblätter
  • Gemüsebrühepulver
  • Saft von einer Zitrone
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Petersilie
  • Olivenöl
  • 750 ml Wasser

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: einfach

Meine Buchempfehlung für dich:

Dieses Buch habe ich schon seit meine Kinder am Familientisch mitessen.

Mich begeistern die leckeren Rezepte für jede Woche mit Einkaufsliste, regional und saisonal. Die Gerichte sind einfach in der Zubereitung und schmecken auch den Kindern richtig gut!

Zubereitung

Die Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen und hacken. Karotten und Kartoffeln schälen und in nicht zu kleine Würfel schneiden. Auch Paprika und Aubergine in mundgerechte Stücke Würfeln.
Zuerst die Zwiebeln in einem Topf mit etwas Olivenöl bei mittlerer Hitze 3 Min. anbraten. Ingwer, Knoblauch, Paprikapulver und Currypulver dazugeben und 30 Sekunden mitbraten.

Dann die gehackten Tomaten dazugeben und gleich umrühren. Karotten, Paprika, Aubergine und Kartoffeln mit in den Topf geben und 5 Minuten weiterbraten, dann 3/4 l Wasser, die gehackte Chilischote und die Lorbeerblätter dazugeben.

Mit Deckel zum Kochen bringen, auf kleinste Stufe schalten und 10 Min. leicht köcheln lassen. Die Maiskolben schälen, jeweils in drei Teile brechen und zusammen mit dem halben Brühwürfel in den Topf geben. Weitere 15 Min. köcheln lassen, dann vom Herd nehmen.

Die klein gehackten Jungzwiebeln (auch die grünen Teile), die gehackte Petersilie, den Zitronensaft und einen kräftigen Schuss Olivenöl einrühren.

Beim Essen am besten mit der linken Hand den Mais auf die Gabel aufspießen und mit der rechten die Soße löffeln.

Ich freue mich, wenn du einen Kommentar hier lässt, ob dir das Rezept geschmeckt hat oder wie vielleicht deine Variante aussieht.

Guten Appetit!

2018-01-25T13:10:09+00:0013. September 2015|Allgemein, Rezepte, Sommer, YouTube|0 Comments

Dinkel-Quark-Brötchen, schnell zubereitet und sehr lecker

Ostern steht vor der Tür und es geht nichts über ein entspanntes Osterfrühstück im Kreise der Familie mit bunten, selbstbemalten Eiern und selbst gebackenen Brötchen. Heute möchte ich ein Rezept vorstellen für Brötchen, die echt lecker sind, total schnell und einfach zubereitet werden und obendrein auch noch gesund sind. Der Hit momentan bei uns auf dem Frühstückstisch, nicht nur zu Ostern!

Zutaten:

  • 500 g Dinkelmehl (Type 1050 oder Vollkorn)
  • 250 g Quark (20%)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Eine Prise Salz
  • 1/4 Liter Milch, Alternativ gehen auch Hafer- oder Dinkeldrink.

Nach Belieben:

Sonnenblumen-, Sesam-, oder Kürbiskerne

Zubereitung:

Mehl, Quark, Backpulver, Salz und Milch zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Ofen auf 225 Grad vorheizen. 10 Kugeln formen und auf ein Blech setzen. Die Brötchen kreuzförmig oben mit einem Messer einritzen, dann mit etwas Flüssigkeit bestreichen und Sonnenblumen,- Sesam-, und / oder Kürbiskerne nach belieben darauf streuen. 20 Minuten im Ofen backen.

Das Rezept ist ein Grundrezept. Es gibt unheimlich viele Möglichkeiten zu variieren. Die Körner können schon beim kneten mit in den Teig gearbeitet werden. Sollen es süße Brötchen werden? Dann einfach mit Honig süßen und noch ein paar Rosinen in den Teig hineingeben. Du ernährst dich vegan? Dann nimmst du statt der Milch Hafer- oder Dinkeldrink und statt des Quarks Sojaquark. Für Fitnessfreaks eignet sich auch Mandelmilch hervorragend, da diese sehr proteinreich ist.
Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Lasst es euch schmecken und postet euere Variation in den Kommentaren unten. Ich bin gespannt und wünsche frohe Ostern 🙂

2017-02-25T17:32:23+00:003. April 2015|Allgemein, Rezepte|0 Comments

Leckere Dinkel-Vollkorn-Weihnachtsplätzchen

Weihnachten steht vor der Tür 🙂 Darum möchte ich euch heute mein Lieblingsrezept für leckere und gesunde Dinklel-Vollkorn-Plätzchen mit Johannisbeergelee vorstellen:

Zutaten:

  • 100 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 200 g Dinkelmehl
  • 100 g Rohrohzucker
  • 200 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 1 Vanilleschote (Bio)
  • abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Glas Johannisbeergelee
  • Mehl zum Ausrollen
  • Puderzucker

So wird’s gemacht:

1. Mehl und Zucker mischen, auf eine Arbeitsfläche geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Butter in kleinen Flöckchen auf den Rand verteilen. Vanilleschote der Länge nach aufschlitzen und das Mark auskratzen. Vanillemark auf dem Mehlhaufen verteilen. Ei, Zitronenschale und Salz in die Vertiefung geben. Alles mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten.

2. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

3. Den Backofen vorheizen. Ober- und Unterhitze 180 Grad, Umluft 160 Grad. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

4. Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben. Den Teig darauf ca. 3 – 4 mm dick ausrollen. Mit einem Glas (Durchmesser ca. 6 cm) Kreise ausstechen. Aus der Hälfte der Kreise mit einem kleineren Glas (Durchmesser ca. 3 cm) wiederum Kreise ausstechen, so dass Ringe entstehen. Statt der kleineren Kreise kann auch ein Ausstechförmchen mit Muster genommen werden, ich hatte sie in Herzform ausgestochen.

5. Die übrig gebliebenen Kreise / Herzen / was auch immer entweder wieder verkneten und neue große Kreise und Ringe ausstechen oder aufs Backblech legen und mitbacken.

6. Die großen Kreise und die Ringe aufs Backblech legen und 8 – 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Die Backzeit kann von Ofen zu Ofen variieren, von daher empfehle ich immer ein Auge auf die Plätzchen zu haben und zu schauen, ob sie eine schöne Bräuning haben. Sofern es mehrere Bleche werden, empfehle ich sie nacheinander zu backen.

7. Die Plätzchen etwas auskühlen lassen. Die großen Kreise mit Johannisbeergelee bestreichen und die Ringe darauf setzen. Die Plätzchen mit Puderzucker bestäuben.

Guten Appetit!

2017-03-22T11:34:04+00:0021. Dezember 2014|Allgemein, Ernährung, Rezepte|0 Comments