Glücklich, gesund und ausgeglichen – Laufen für einen kraftvollen Lebensstil

Glücklich, gesund und ausgeglichen – Laufen für einen kraftvollen Lebensstil

Endlich keine Ausreden mehr für Laufmuffel! SportScheck hat ein kostenloses eBook veröffentlicht, das viele Fragen rund ums Thema Laufen beantwortet und zeigt, wie gut das deinem Körper tun kann.

Ausreichend Bewegung und Sport in den Alltag zu integrieren ist heutzutage ein Wunsch, den viele Menschen haben. Vor allem, wer acht Stunden oder länger im Büro vor dem Computer sitzt, sucht einen aktiven Ausgleich, um Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Denn Bewegung ist nicht nur ein Muss für einen gesunden Körper, sondern auch unverzichtbar für einen leistungsfähigen Kopf.

Als eine Art neuer Volkssport ist das Laufen auch bei Sportmuffeln immer beliebter geworden. Bewegungsbefürworter freuen sich, in Parks und auf den Straßen immer mehr Jogger zu sehen. Wer sich regelmäßiger bewegen will und einen Ausgleich zum Joballtag sucht, dem kann ich das Laufen als Hobbysport nur empfehlen! Denn im Gegensatz zu anderen Sportarten bringt es viele Vorteile mit, die es ermöglichen, das Laufen unkompliziert in den Joballtag zu integrieren:

• Laufen geht überall: Man braucht kein Fitnessstudio oder eine spezielle Sportanlage. Laufen kann man überall an der frischen Luft, egal ob im Park, in der Stadt oder über Wiesen und Felder. Bei unangenehmen Wetter lässt sich der Sport mit einem Laufband auch nach drinnen verlegen.

• Es ist wenig Equipment nötig: Ein paar gute Laufschuhe, mehr braucht es eigentlich nicht für den Anfang. Nach und nach kann man sich natürlich mit praktischer Laufkleidung ausstatten.

• Die Zeitplanung ist individuell: Mit dem Laufen bist du so flexibel wie mit kaum einem anderen Sport. Du kannst deine Trainingseinheiten ganz problemlos in deinen persönlichen Tagesablauf einplanen.

• Zusammen oder allein: Bist du ein Einzelkämpfer? Dann kannst du ganz entspannt für dich joggen gehen. Oder doch eher Teamplayer? Dann such dir deinen Lauf-Buddy, der dich anspornt und motiviert.

• Frischluft: Neben der Bewegung kann man beim Laufen auch ausreichend Frischluft tanken und somit dem Gehirn nach der trockenen Büroluft eine weitere Wohltat in Form von ausreichender Sauerstoffzufuhr gönnen.

Laufen als Ganzkörpertraining

Das sind nur ein paar gute Gründe, warum sich Laufen als Hobbysport problemlos in fast jeden Alltagsablauf integrieren lässt. Hinzu kommt, dass dieser Sport eine Stärkung für den ganzen Körper sein kann und die körperliche Gesundheit ungemein fördert. Zum einen haben Ausdauersportarten einen positiven Effekt auf deinen Stoffwechsel: Regelmäßige Bewegung fördert den Energie- und Kalorienumsatz in den Muskeln, nicht nur während der Bewegung, sondern langanhaltend. Natürlich wird auch die Herzmuskulatur gestärkt, was zu einer besseren Durchblutung des Körpers führt.

Nicht nur die Muskeln, auch die Knochen profitieren vom Laufen: Durch die gleichmäßigen Bewegungsabläufe wird die Bildung neuer Knochensubstanz angeregt. Laufsportarten bringen dafür ein gesundes Maß an Belastung mit, anders als Schwimmen oder Fahrradfahren, bei denen die Bewegungen zu sanft sind, um die Knochendichte zu erhöhen.

Auch dein Blutzuckerspiegel wird durch regelmäßiges Laufen gesenkt. Durch den gesteigerten Energieumsatz wird mehr Zucker verbraucht. Ein niedriger Blutzuckerspiegel senkt den Insulinbedarf, was wiederum die Energieversorgung deiner Zellen verbessert.
Durch Joggen kannst du also deine körperliche Gesundheit erheblich steigern und vielen modernen Volkskrankheiten vorbeugen beziehungsweise entgegenwirken, dazu gehören:

• Osteoporose

• Bluthochdruck

• Diabetes

• Herzinfarkte oder Schlaganfälle

• Übergewicht

Laufen als Sport für die Seele

Doch nicht nur dein Körper profitiert vom Laufen, auch deine Psyche wird eine Veränderung merken. Beim Ausdauertraining schüttet der Körper Glückshormone wie Endorphine, Dopamin und Serotonin aus, das kann bis zum sogenannten Runner’s High führen, eine Art natürlicher Rauschzustand. Wird die erträgliche Schmerzgrenze überschritten, werden körpereigene Endorphine ausgeschüttet, die schmerzlindernd und euphorisierend wirken. Manche Sportler laufen diesem Zustand ihr Leben lang hinterher, andere erreichen ihn, ohne es bewusst zu merken. Denn das Gefühl ist von Läufer zu Läufer natürlich unterschiedlich.

Doch auch ohne Läuferhoch spürt der Körper die Glückshormone und den Abbau des Stresshormons Cortisol, daher ist Bewegung immer auch ein gutes Mittel gegen Stress, Angstzustände und Depressionen. Oder um nach einem langen Arbeitstag einfach mal den Kopf frei zu kriegen.

Und neben Muskeln und Kondition wird auch dein Selbstbewusstsein mit dem Training wachsen: Von Mal zu Mal wird es dir leichter fallen, durchzuhalten, längere Strecken zu schaffen, bessere Zeiten zu laufen. Darauf kannst du stolz sein! Denn diese Leistung hast allein du vollbracht.

Wo fängt man an?

Um aus dem eigenen Trott herauszukommen, ist es manchmal am besten, die guten Vorsätze einfach umzusetzen, ohne zu viel darüber nachzudenken. Also Schuhe an und loslaufen!

Als Anfänger wünscht man sich natürlich trotzdem ein wenig Hilfestellung und auch beim Laufen müssen einige Dinge beachtet werden, um dem Körper nicht zu schaden. Als Guide für Laufanfänger aber auch Fortgeschrittene kann ich das kostenlose eBook von SportScheck empfehlen: „Laufen als Ganzkörpertraining“. Nicht nur die Vorteile des Laufens für den Körper werden erklärt, das Buch enthält praktische Tipps für die passende Laufkleidung, Trainingspläne, die optimale Ernährung für Läufer und wie auch unerfahrene Sportler ihren eigenen Laufstil finden können. Um immer wiederkehrende Fragen und Mythen zu klären, hat SportScheck gemeinsam mit Coaches, Personal Trainern und Athleten praxiserprobte Tipps und Tricks darin zusammengetragen. Das eBook kann hier heruntergeladen werden: http://www.sportscheck.com/laufen/themen/ebook-laufen/

10 Expertentipps, die dir dabei helfen, deinen inneren Schweinehund vom Sofa zu schupsen

10 Expertentipps, die dir dabei helfen, deinen inneren Schweinehund vom Sofa zu schupsen

Träumst du noch oder bewegst du dich schon?

 

Gehörst du zu den Menschen, die davon träumen, körperlich fit und leistungsfähig zu sein? Was für ein schöner Traum, da stimme ich dir voll zu. Doch muss ein Traum nicht immer ein Traum bleiben. Meistens ist es nur der innere Schweinehund, der einen daran hindert, seinen Traum zu leben und endlich den Weg zu gehen, der ans Ziel führen kann.

Deshalb möchte ich dir heute 10 wertvolle Tipps geben, wie du dein Ziel erreichen kannst, ohne dass dein Schweinehund sich dir in den Weg legt.

1. Es sind 3 Buchstaben, die dich vom Erfolg trennen:

T – U – N!

Weiterlesen

Fitnessgeräte verhelfen zu Kraft und Ausdauer

Fitnessgeräte verhelfen zu Kraft und Ausdauer

Um den Körper fit und in Form zu halten, ist Sport unumgänglich. Joggen ist nicht jedermanns Sache und eigene Übungen sprechen nicht jeden an. Durch Fitnessgeräte ist es möglich, Körperpartien gezielt zu trainieren und die Kondition zu erhöhen.

Geräte für gelungenes Ausdauertraining

Der Crosstrainer ist allseits bekannt und gehört zu den beliebtesten aller Ausdauergeräte. In Fitnessstudios gehört das Gerät zur Grundausstattung und erleichtert vielen Sportlern – Anfängern wie Profis – das Abnehmen und Fitbleiben. Auf den Pedalen wird der natürliche Bewegungsablauf beim Joggen nachempfunden. Auf dem Laufband lassen sich verschiedene Geschwindigkeiten einstellen, von ruhigem Gehen bis zum Joggen. Einige Geräte lassen sich in der Neigung verstellen.

Ebenso zur Standardausstattung gehört das Fitnessbike, auch bekannt als Trimmrad. Nicht selten gehört ein solches Rad bei Sportbegeisterten zur Beschäftigung in den eigenen vier Wänden. Um Effekte beim Sport auf dem Hometrainer zu erzielen, ist eine gerade Körperhaltung unabdingbar, wie beim Fahrradfahren.

Eine weitere Trainingsmaschine zum Konditionsaufbau ist das Rudergerät (auch Rudermaschine oder Watertower genannt).

Weitere Infos zum Thema Heimtrainer im Ratgeber von trendfit.net.

Muskelaufbau dank passender Geräte

Hantelbänke und Hanteln verhelfen zu straffen Armen. Es gibt die Gewichte in unterschiedlichen Größen und Gewichtseinheiten. Durch unterschiedliche Varianten wird fortwährende Steigerung der eigenen Leistung ermöglicht. Für Frauen gibt es spezielle Hanteln – kleinere und leichtere. An sogenannten Kraft- oder Multistationen lassen sich unterschiedliche Muskelgruppen aufbauen und erhalten. So hilft beispielsweise der Rückentrainer zur Kräftigung der Rückenmuskulatur. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass Rückenschmerzen durch die Kräftigung zukünftig vermieden werden.

Letzte Tipps für den Erfolg:

Regelmäßigkeit lautet das Zauberwort. Neben angemessenen Wiederholungen sind Steigerungen der Gewichte und Schwierigkeitsgrade unerlässlich.

Vielen Dank an Trendfit für diesen Artikel.

Frühjahrsputz fürs Bike

Frühjahrsputz fürs Bike

Der Frühling ist da, die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf, die Bäume stehen in voller Blüte und auch die Temperaturen sind im zweistelligen Bereich und laden ein für Outdooraktivitäten. Viele Menschen erinnern sich wieder an ihr Fahrrad, welches den ganzen Winter über im Schuppen oder der Garage auf sein Comeback wartete. Doch kann man jetzt gleich so losfahren? Rudi Edelmann von der edelmann bike OHG klärt auch, worauf beim Frühjahrsputz des Fahrrads zu achten ist:

 

Frühjahrsputz für`s Fahrrad

Ganz gleich, ob ihr Fahrrad den Winter in der Garage verbracht hat oder ein paar Touren durch Matsch und Schnee absolviert hat: Staub und Dreck stören nicht nur die Optik, sondern tragen auch zum Verschleiß bei.Um ihr Fahrrad wieder frühlingsfit zu machen, muss es als erstes gründlich geputzt werden. Dafür sollten Sie ihr Rad von oben nach unten mit viel warmen Wasser und einen Lappen abwaschen. Auf keinen Fall sollten Sie einen Hochdruckreiniger benutzen, da der Druck von 80 bis 100 Bar Wasser in die Lager presst. Sprühen Sie den groben Schmutz lieber mit einem Gartenschlauch ab. Auch Pflegeprodukte aus dem Fachhandel wirken schmutzlösend. Abschließend das Fahrrad mit einem sauberen Lappen trocken reiben.


Schritt für Schritt: Der Frühjahrescheck.

IMG_20130921_102905 Weiterlesen

Christinas Fitness Top Ten

Christinas Fitness Top Ten

1. Positiv denken:

Wer abnehmen möchte, sollte sich nicht zu sehr auf sein Ziel versteifen. Wer positiv denkt und Spaß und Freude beim Training verspürt, nimmt laut US-Wissenschaftlern doppelt so schnell ab wie Trainierende, die sich zu sehr auf ihr Ziel versteifen.

2. Zuerst Krafttraining oder zuerst Cardio?

Womit sollte eine Trainingseinheit beginnen?
Zu diesem Thema gibt es eine Studie der Uni Massachussetts / USA. Diese hat herausgefunden, dass es besser ist, mit Krafttraining ins Training zu starten und danach das Cardio-Training durchzuführen. So leeren sich zuerst die Kohlenhydrat-Speicher und danach geht es den Fettzellen an den Kragen. Dieses Vorgehen unterstützt beim Abnehmen.

3. Einfach laufen lassen…

Beim Training schwitzen? Das ist sehr gut, denn durch das Schwitzen wird der Körper gekühlt. Das hat zur Folge, dass sich die wahrgenommene Anstrengung reduziert. Wird der Schweiß während des Training immer wieder abgewischt, überhitzt der Körper und der Trainierende wird schneller müde.

4. Grüner Tee hilft beim Abnehmen

Matcha: Nicht nur Fettkiller, sondern auch top Superfood
Grüner Tee beinhaltet besonders viele gute und ausgeprägte Eigenschaften. Seine Inhaltsstoffe senken unter anderem das Appetitgefühl und fördern die Fettverbrennung. Ein wahres Superfood und Kalorienkiller schlechthin: Matcha, pulverisierter grüner Tee. Mein Geheimtipp im Kampf gegen die Pfunde.

5. Brainwalk

Kamele bewegen sich immer im Passgang vorwärts
Egal, ob beim Sport oder im Alltag, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit: Versuche deinen Weg im Passgang zurück zu legen. Der linke Arm geht nach vorne, wenn das linke Bein nach vorne geht und danach gehen gleichzeitig rechter Arm und rechtes Bein nach vorne. Das fördert die Entwicklung neuer Verknüpfungen im Gehirn und einer Studie der Uni Michigan zu Folge werden sogar bis zu 26% Kalorien mehr verbrannt.

6. Immer wieder schön: Die Dusche nach dem Training

Wer liebt sie nicht? Wer sich nach seinem Training 10 Minuten Zeit nimmt fürs Cool Down, steigert automatisch die Motivation für das nächste Training. Denn durch das hineinspüren in den eigenen Körper und durch das genießen des positiven Gefühls, etwas getan zu haben, ist positive Stimmung vorprogrammiert.

7. Dranbleiben!

Erst wenn man im Training an seine Grenzen kommt, wird ein Trainingserfolg erzielt. Doch es ist schwierig, sich gegen seinen eigenen Willen zu quälen. Egal ob beim Krafttraining oder beim Laufen: Konzentriere dich in der Ermüdungphase auf ein anderes Körperteil. Wenn du dich mental darauf fokussierst, wie du beim Laufen deine Ellbogen kraftvoll vor und zurück schiebst, scheinen die Beine nicht mehr so müde und du hältst länger durch.

8. Schnellere Ermüdung als sonst?

Wer als Ausdauersportler schneller ermüdet als er eigentlich von sich gewohnt ist, leidet vielleicht unter Magnesiummangel. Eine Untersuchung an Tennisspielern ergab, dass nach drei Matches innerhalb 48 Stunden der Magnesiumspiegel um bis zu 9% sinkt. Dagegen hilft eine vollwertige Ernährung. In Vollkornprodukten ist viel Magnesium enthalten, welches vom Körper gut aufgenommen und verwertet werden kann.

9. Fitnesstraining ist gut für’s Ich

Bereits 20 Minuten Bewegung täglich reichen aus, um das Glückshormon Serotonin auszuschütten. Dadurch verbessert sich das Körpergefühl und man fühlt sich besser. Depressionen und schlechten Stimmungen wird hiermit entgegengewirkt.

10. Starte fokussiert ins Training

Auch wenn du während des Trainings gerne Musik hörst – nimm dir vor deinem Workout kurz Zeit und stelle dich mental auf dein Training drauf ein. Bereits 10 Sekunden reichen aus, um durch diese Art der mentalen Vorbereitung die Muskeln „aufzuwecken“ und du wirst beim Training besser vorankommen und schnellere Erfolge sehen.

Gefallen dir meine Top 10? Dann teile den Link mit deinen Freunden oder schreibe in den Kommentaren, was dir besonders gut hilft, deine Ziele zu erreichen.

10 Fitnessmythen

10 Fitnessmythen

Schon längst sind auch wir Frauen nicht mehr aus der Fitness-Branche wegzudenken. Immer mehr Frauen setzen auf einen gesunden und fitten Körper. Auch bei den Models geht der Trend weg vom Magermodel hin zum Fitnessmodel: Gesund, fit und muskulös, so wollen wir die Frauen in den Modemagazinen sehen. Sie strahlen Gesundheit und Stärke aus, das imponiert uns.

Hat eine Frau erst einmal den Entschluss gefasst ihren Körper so zu trainieren, dass er muskulös, straff und stark wird, ist sie den ersten Schritt in die richtige Richtung gegangen. Das Ziel vor Augen geht es nun um die praktische Umsetzung, das passende Training, die richtigen Übungen und die perfekte Ernährung. Doch es kursieren viele Meinungen durch die Medien, wie frau diese Ziele erreichen kann.

Ich habe mir die folgenden 10 Mythen genauer angeschaut, damit endlich Schluss ist mit pinken 1-kg Hanteln und schlechten Diäten 😛

1) Die schlanke Linie:

Muskeln werden erst sichtbar, wenn darüber kein Fett liegt. Das Sixpack ist das bekannteste Beispiel hierfür: Wenn der Körperfettgehalt zu hoch ist, können die Bauchmuskeln noch so trainiert sein, sie werden nicht zu sehen sein. Der Körperfettanteil sollte nicht über 13 – 15% liegen.

Fakt ist: Du kannst dich noch so viel bewegen, wenn die Ernährung nicht passt. Die schlanke Linie erreicht man hauptsächlich über das richtige Essen. Mehr dazu gibt es bald hier auf meinem Blog.

2) Die weiblichen Rundungen:

Eine trainierte Muskulatur formt die Körperteile so, wie du sie gerne haben möchtest. Ein trainierter Gluteus Maximus (großer Gesäßmuskel) zum Beispiel bringt den Po in eine schöne runde, feminine Form.

Viele Frauen haben Angst, sie könnten zu viel Muskelmasse aufbauen. Stimmt nicht. Diese Angst ist völlig unbegründet. Wir Frauen sind von Natur aus so gebaut, dass die genetische Grenze erreicht ist, bevor die Muskelmasse die Kleider sprengen kann.

3) Viele Wiederholungen für viele Muskeln:

Das ist Quatsch. Um Muskelaufbau zu erzielen führt kein Weg am intensiven Krafttraining dran vorbei. Es gibt verschiedene Prinzipien eines intensiven Krafttrainings. Fest steht, dass 25 Wiederholungen mit einem Minigewicht keine Straffung und keinen Muskelaufbau zur Folge haben werden. Eine Regel für intensives Krafttrainings lautet: Wähle dein Gewicht so, dass du spätestens nach 10 Wiederholungen erschöpft bist und maximal noch 2 Wiederholungen schaffst Besser sind 8 Wiederholungen. Trainiere immer bis zur absoluten Erschöpfung deines Muskels – nur so setzt du einen Trainings- und somit einen Wachstumsreiz.

4) Lokale Fettverbrennung:

Du hast an einer bestimmten Stelle deines Körpers zu viel Körperfett und möchtest dieses gezielt wegtrainieren? Die bekanntesten Stellen, die uns Frauen ärgern sind am Bauch und am Po, oder an den Oberschenkeln. Doch es bringt nichts, diesen Stellen beim Training mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Jeder Körper entscheidet selbst, an welcher Stelle er zuerst an die Fettreserven geht, und an welcher Stelle zuletzt. Das ist genetisch festgelegt, du hast keinen Einfluss darauf. Meistens gehen die hartnäckigen Problemzonen leider zuletzt weg.

5) Muskelaufbau durch Stepper und Cardio um Beine und Po zu formen

Bei Stepper, Cardio und auch beim Running setzt du keinen Reiz, der deine Muskeln gezielt zum Wachstum animiert. Die Intensität ist eindeutig zu niedrig. Auch hier gilt: Krafttraining mit maximal 8 bis 10 Wiederholungen und bis zur absoluten Erschöpfung bringt den gewünschten Erfolg. Stepper, Cardio und Co verbrennen allerdings zusätzlich noch ein paar Kalorien und eignen sich gut als WarmUp für deine Trainingseinheit.

6) Fett in Muskeln umwandeln

Noch immer glauben viele Fitnessbegeisterte und Trainierende, dass sich ihr Körperfett in Muskeln umwandeln kann. Doch das ist falsch. Fettabbau und Muskelaufbau sind beides Vorgänge im Körper, die biochemisch gesehen in keinerlei Verbindung stehen. Durch Krafttraining und eine optimale und gesunde Ernährung werden beide Vorgänge im Körper parallel nebeneinander ablaufen: Es ist notwendig, ein Kaloriendefizit herzustellen, dann wird auf der einen Seite Körperfett abgebaut, auf der anderen Seite wird durch Trainingsreize des Krafttrainings Muskeln aufgebaut. Je mehr Muskeln vorhanden sind, umso höher der Kalorienbedarf, umso leichter schwindet das Fett, siehe auch „Muskeln: Fettkiller Nummer Eins“.

7) Ausdauersport lässt die Pfunde schmelzen

Gegen Ausdauersport ist sicher nichts einzuwenden. Jedoch verbrennt eine Stunde Laufen gerade einmal so viele Kalorien, wie man nach einer kleinen Mahlzeit schnell wieder drin hat. Im Schnitt kann man sagen, dass ein 70 Kilo schwerer Läufer während 30 Minuten laufen ca. 350 kcal verbrennt. Isst er nach dem Lauf 250 g Lasagne mit Bolognesesoße hat er gleich wieder 370 kcal eingenommen. Als ergänzende Sportart ist Laufen sicher in Ordnung, dennoch geht für ein effektives Abnehmprogramm nichts um Muskelaufbau drum herum.

8) Wer stark schwitzt, hat keine Kondition

Fakt ist: Das Schwitzen sagt nichts aus über den Trainingszustand oder die Kondition des Einzelnen.
Schwitzen ist eine positive Eigenschaft des Körpers. Es hilft, die Temperatur zu regeln und schützt vor Überhitzung. Zudem hilft es dem Körper beim Entgiften.
Gerät jemand nur schwer ins Schwitzen, ist es ratsam das Schwitzen zu lernen. Das ist zum Beispiel möglich durch regelmäßiges saunieren.
Wichtig: Wer viel schwitzt, sollte viel Wasser trinken, um den Flüssigkeithaushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten.

9) Erst nach mindestens zwanzig Minuten Training setzt die Fettverbrennung ein

Nein. Die Fettverbrennung setzt bereits ab der ersten Minute des Trainings ein.
Die Frage ist nur, wieviel Fett verbrannt wird, sprich: Wie groß ist der Anteil der Fettverbrennung an der gesamten Energiebereitstellung und wie groß ist der Anteil aus dem Kohlenhydratspeicher? Deshalb ist es zum einen wichtig, nicht direkt vor dem Training seine Kohlenhydratspeicher aufzufüllen, also keine Nudeln oder Bananen direkt vor dem Training zu essen.
Auch die Intensität spielt eine Rolle: Studien haben gezeigt, dass ein Sprinter bei 30 km/h mehr Fett verbrennt als ein Jogger, der mit nur 8 km/h unterwegs ist.
Mit anderen Worten bedeutet dies: Ist das Ziel des Ausdauertrainings das Abnehmen, muss entweder ein kurzes, aber hochintensives Training stattfinden, weil dabei der Kalorienverbrauch sehr hoch ist. Je langsamer das Training stattfindet, umso länger muss die Dauer sein. Fett wird zwar auch dann schon ab der ersten Minute verbrannt, allerdings in so kleinen Mengen, dass sie kaum nennenswert sind.

10) Schnelle Bewegungen im Training bringen einen schnellen Erfolg.

Nein, das stimmt nicht. Bei schnellen Bewegungen steigt allerhöchstens das Verletzungsrisiko. Je langsamer die Bewegung im Training stattfindet (Jetzt geht es um Krafttraining, nicht um Ausdauersport), umso mehr Muskelfaser werden angesprochen und umso größer ist der Trainingsreiz. Bei schnellen Bewegungen helfen Schwerkraft und Schwung über den Bewegungsweg. Zumindest den Schwung schaltest du mit langsamen Bewegungen komplett aus. Eine Faustformel lautet: 4 Sekunden Zeit lassen für den Weg von der Ausgangsposition in die Endposition, 2 Sekunden in dieser Endposition halten und 4 Sekunden wieder zurück. Vor der nächsten Wiederholung nie die Muskelspannung ganz lösen, sondern gleich die nächste Wiederholung dran hängen. Bei einem HIT-Training kann die Bewegungsphase sogar 10 Sekunden betragen. Probiere es einfach mal aus, du wirst merken, das nächste Training wird viel anstrengender und damit auch intensiver.

Ich hoffe, mein Beitrag gefällt dir und würde mich freuen, wenn du ihn deinen Freunden weiterempfiehlst.

Welche Fitnessmythen kennst du? Schreibe mir einfach in den Kommentaren, was du wissen möchtest.

The power of personaltraining!!!

The power of personaltraining!!!

Personaltraining ist individuell, effizient und hilft dir, schon bald deine Ziele zu erreichen!

Du trainierst mit deiner Personaltrainerin (oder deinem Personaltrainer 😉 ) an dem Ort deiner Wahl: Bei dir zuhause? Oder im Park? Oder in einem Studio – das kann ein Fitnessstudio sein oder ein kleines Studio, welches dein Personaltrainer sich selbst angemietet hat.

Du suchst dir die Zeit aus, zu der du trainieren möchtest. Lieber morgens vor der Arbeit? In der Mittagspause? Oder lieber am Abend? Wann auch immer es dir am besten passt – deine Personaltrainerin kann dir sicher deinen Wunschtermin geben.

So individuell wie die Menschen sind, so individuell und verschieden sind die Ziele, die sie mit Personaltraining erreichen möchten und so individuell ist auch dein Trainingsplan.

Neben den gemeinsamen Trainingsstuden mit deiner Personaltrainerin wirst du viele Tipps und Tricks gezeigt bekommen, was du noch im Alltag umstellen und optimieren kannst, um dein Trainingsziel zu erreichen. Sie kann auf dich eingehen und dir auch im Bereich Ernährung weiterhelfen.

The power of personaltraining: Lerne es kennen und erreiche deine Ziele 🙂

Du hast deine Personaltrainerin gefunden? Schreibe ihr eine Email oder rufe sie an für den ersten Kontakt. Sie wird dir sicher einen ersten (meistens kostenlosen und unverbindlichen) Termin geben, ums sich kennenzulernen. Es ist wichtig im Personaltrianing, dass die Chemie zwischen Trainer und Trainierendem passt.

Wenn beim ersten Gespräch alles passt, kann es losgehen – am besten mit einem Leistungscheck, damit deine Personaltrainerin dich kennen lernt. Welche gesundheitlichen Vorraussetzungen bringst du mit? Gibt es Einschränkungen? Was ist dein Ziel?

Daraufhin wird es losgehen mit deinem persönlichen Training. Schon bald wirst du dich besser fühlen und spüren, wie dein Ziel in greifbare Nähe rückt.

Auf geht’s! Spüre die „Power des Personaltrainings“!