10 Expertentipps, die dir dabei helfen, deinen inneren Schweinehund vom Sofa zu schupsen

10 Expertentipps, die dir dabei helfen, deinen inneren Schweinehund vom Sofa zu schupsen

Träumst du noch oder bewegst du dich schon?

 

Gehörst du zu den Menschen, die davon träumen, körperlich fit und leistungsfähig zu sein? Was für ein schöner Traum, da stimme ich dir voll zu. Doch muss ein Traum nicht immer ein Traum bleiben. Meistens ist es nur der innere Schweinehund, der einen daran hindert, seinen Traum zu leben und endlich den Weg zu gehen, der ans Ziel führen kann.

Deshalb möchte ich dir heute 10 wertvolle Tipps geben, wie du dein Ziel erreichen kannst, ohne dass dein Schweinehund sich dir in den Weg legt.

1. Es sind 3 Buchstaben, die dich vom Erfolg trennen:

T – U – N!

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Frisch, frischer, Frischkorn: Müsli selbermachen

Frisch, frischer, Frischkorn: Müsli selbermachen

Vielen herzlichen Dank an Tonia von selbstgehext für diesen wunderschönen Beitrag:

Abgepacktes Müsli aus dem Supermarkt mag zwar lecker sein, ist aber auch ziemlich zuckerreich. Und eben alles andere als frisch.

Wie wäre es also mit selbermachen? So kann man selbst entscheiden, welche Zutaten im morgendlichen Müsli landen. Bei mir sind dies: Kokosstücke, Nüsse und Körner, Leinsamen, Kleie, etwas Zimt, etwas Vanille und eine Hand voll frischem, saisonalem Obst.

Doch das Besondere daran sollen nicht irgendwelche mehr oder minder ausgefallenen Zutaten sein, sondern die Zubereitungsart. Zwei Arten von Kornzubereitung, die sich als besonders bekömmlich erwiesen haben, lange satt machen, zu einer gesunden, ausgewogenen und nachhaltigen Ernährung passen und zudem ausgezeichnet schmecken. Ohne Zucker und ohne sonstige überflüssige Zusätze.

Und wem das Müsli nicht süß genug ist, nimmt einfach etwas Honig, Agavendicksaft oder Stevia.

1. Geschrotetes und eingeweichtes Korn

Pro Portion 2 Esslöffel Körner (Bio-Dinkel, -Gerste, -Nackthafer oder –Roggen) schroten und für mindestens acht Stunden (besser aber über Nacht) in 3 Esslöffel Wasser einweichen.
Durch das Einweichen entfaltet das Getreide die wichtigen Enzyme, die zur optimalen Verwertung im Körper nötig sind.

2. Gequetschtes Korn – die schnelle Variante

Pro Portion 2 Esslöffel Nackthafer oder Dinkel mit einer Flockenwalze quetschen oder fein schroten. In 150 ml Milch (Vollmilch, Buttermilch oder Pflanzenmilch) für etwa zehn Minuten quellen lassen.

In der Zeit lässt sich gut das Obst vorbereiten.

Jede gute Küchenmaschine kann auch Getreide schroten. Und auch eine Anschaffung einer Kornquetsche lohnt sich – alleine der Gesundheit wegen.

Auch wer Brot selber backt hat mit Frischkorn einen echten Zugewinn.

Brotrezepte zum Nachbacken unter: www.selbstgehext.de

Eieiei, das böse Cholesterin

Eieiei, das böse Cholesterin

Es ist Ostern, und zu Ostern gehören einfach Ostereier dazu. Oft bekomme ich die Frage gestellt, ob der Verzehr von zu vielen Eiern nicht ungesund ist und den Cholesterinspiegel negativ beeinflusst. Darum schreibe ich hier über das (Oster-)ei und die Sache mit dem Cholesterin.

Es kursieren viele Mythen rund um Eier, viele Falschinformationen, viele Märchen, viele Wahrheiten, Halbwahrheiten und viele verschiedene Faktoren, die die Qualität von Eiern beeinflussen. Heute räume ich in der Mythenwelt der Eier etwas auf!

Was ist gesünder? Das Eiweiß oder das Eigelb?

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Abnehmen und gesund leben mit den richtigen Getränken

Abnehmen und gesund leben mit den richtigen Getränken

Immer wieder begegnen mir Menschen, die gerne schlank sein möchten und schon einiges versucht haben um abzunehmen. Sie achten auf Ihre Ernährung, essen Vollwertprodukte, Gemüse und Obst, verzehren wenig Fleisch und manch einer von ihnen treibt dazu auch Sport.

Doch der Erfolg beim Abnehmen bleibt fern.

Ratlos kommen sie zu mir. Im Gespräch versuche ich herauszufinden, woran es liegen kann. Und tatsächlich finde ich immer Gründe, warum es mit dem Abnehmen nicht klappt.

Eine sehr wichtige Frage, die ich in den Gesprächen immer stelle, ist die Frage nach der Getränkebillanz. „Wie viel trinkst du täglich? Welche Getränke trinkst du?“

Die Antworten sind jedes Mal aufs Neue spannend, vielseitig und interessant. Darum habe ich mich entschieden, einen Artikel zu schreiben, der sich nur mit der Getränkesituation befasst.

Eine Antwort, die ich sehr oft zu hören bekomme, lautet folgendermaßen: „Wasser? Das schmeckt mir nicht.“ Darum greifen viele Menschen zu Säften, Softdrinks, Eistee, Energydrinks, gesüßten Tees oder Kaffee.

Ihnen ist nicht bewusst, wie viel Zucker in den Getränken steckt!

Soft- und Energydrinks machen dick und krank.

Ein Glas Cola, 0,33 Liter, enthält 12 (!) Stück Würfelzucker. In einem 0,33 Liter Glas Fanta stecken sogar 13 Stück Würfelzucker.

Ebenfalls sehr zuckerhaltig sind Energydrinks. In einer 0,25 Liter-Dose sind 10 Stück Würfelzucker enthalten.

Auf die weiteren Inhaltsstoffe von Cola und Energydrinks und ihre Auswirkung auf die Gesundheit komme ich weiter unten nochmals drauf zu sprechen.

Doch erst einmal weiter zu dem Zuckergehalt in verschiedenen Getränken.

Warum spielt der Zuckeranteil in Getränken eine Rolle?

Zucker ist Dickmacher Nummer 1. Durch übermäßige Zufuhr von Zucker in den Körper werden sehr viele Kalorien zugeführt – zusätzlich zu den Kalorien, die man über die Ernährung aufnimmt.

Ein kleiner Exkurs:

Theoretisch ist Abnehmen ganz einfach: Es gibt den Grundumsatz, das ist der Verbrauch an Kilokalorien, welche der Körper zur Lebenserhaltung benötigt, also im Schlaf für die Funktion des Stoffwechsels, für den Herzschlag, die Atmung und die Reparatur im Körper (Zum Beispiel: Den Muskelkater nach dem Sport wieder heilen, indem die Muskelfasern erneuert werden). Und dann gibt es noch den Gesamtenergieumsatz, das ist die Menge an Kilokalorien, die verbraucht werden, wenn der Mensch in Bewegung ist.

Um sein Gewicht zu halten, müssen die Kilokalorien, die dem Körper durch Essen und Trinken zugeführt werden in der gleichen Anzahl sein, wie die Kilokalorien, die der Körper am Tag und in der Nacht benötigt. Je mehr der Mensch in Bewegung ist und je mehr Muskeln er hat, umso größer ist diese Anzahl. Lies hierzu auch „Muskeln: Fettkiller Nummer 1“.

Möchte man abnehmen, müssen die Kilokalorien, die man dem Körper zuführt unter dem Gesamtenergieumsatz liegen.

Zurück zur Getränkesituation:

Achtet man auf seine Ernährung, trinkt aber zucker- und damit kalorienhaltige Getränke, kommt man schnell in einen Kalorienüberschuss und lagert als Folge dessen Fett in seine Körperfettdepots ein.

Zucker ist Nährstoff Nummer 1 für Krebszellen. Ein zuviel davon steigert das Risiko, an Krebs zu erkranken.

Energydrinks – Wachmacher Nummer 1 oder pures Gift?

Wer kennt sie nicht, die süßen, nach Gummibärchen schmeckenden Getränke, die meist in Dosen abgefüllt sind und einen innerhalb weniger Sekunden wach machen und „Flügel verleihen“? Wach wird man von Energydrinks – das ist sicher. Dafür sorgt der hohe Anteil von Koffein, welcher in den Drinks enthalten ist.

Jede Menge Zucker also, jede Menge Koffein und einige Stoffe, von denen die wenigsten wissen, was es mit ihnen auf sich hat.

Das Zusammenspiel von Zucker und Koffein bringt das Herz dazu, schneller zu schlagen, das Herz- Kreislauf-System kommt so richtig in Schwung. Besonders bei älteren Menschen und Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen gibt es durch den Verzehr solcher Getränke ein erhöhtes Risiko von gesundheitlichen Problemen, die bis hin zum Tod führen können.

Studien haben belegt, dass auch wenn Energydrinks wach machen, sie nicht zu einer Leistungssteigerung führen. Im Gegenteil, fällt die wach machende Wirkung nach kurzer Zeit ab, folgen Gereiztheit und Lust, fast schon Gier auf ein weiteres Getränk dieser Art.

Mein Fazit: Finger weg von Energydrinks!

Softdrinks: Sind sie besser als Energydrinks?

Auch in Softdrinks ist sehr viel Zucker enthalten, neben Zucker enthälz beispielsweiße Cola Farbstoffe, Phosphorsäure, Koffein und Aroma.

Auch hier entsteht die wach machende Wirkung durch das Zusammenspiel von Zucker und Koffein, ähnlich wie bei den Energydrinks.

Das passiert innerhalb 60 Minuten nach dem Verzehr eines Glases Cola mit deinem Körper:

Bereits in den ersten Minuten richtet Cola Schaden in deinem Mund an: Die Säure greift die Mundflora und den Zahnschmelz an. Die Mundflora, welche von Bakterien besiedelt ist, wird zerstört, die wichtigen Bakterien sterben, während ungesunde Bakterien sich verbreiten. Der Zahnschmelz wird angegriffen und weicht auf.

Bereits 20 Minuten nach dem Verzehr von einem Glas Cola erreicht der Blutzuckerspiegel sein Maximum. Die Bauchspeicheldrüse ist geschockt und schüttet so viel Insulin aus, wie nur möglich.

40 Minuten später: Die Pupillen weitern sich. Der Körper hat nun die vollständige Koffeinmenge absorbiert und befindet sich in einem sog. koffeinbedinngten Stresszustand. Die Leben bekommt von den Stresshormonen das Signal, Zucker auszustoßen, um Kampf oder Flucht bewältigen zu können. Da der normale Cola-Konsument sich sehr wahrscheinlich gerade nicht in einer Flucht- oder Kampfsituation befindet, gibt es keine Möglichkeit, den Zucker durch Aktivität zu verbrennen. In Folge dessen muss die Bauchspeicheldrüse erneut eine hohe Menge Insulin ausschütten, um den Blutzuckerspiegel zu regeln.

Regelmäßige hohe Schwankungen des Blutzuckers führen auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen. sie fördern Entzündungsprozesse im Körper, „Zivilisationskrankheiten“ werden gefördert und entstehen. Diabetis, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Arthritis, Osteoporose, Allergien, Krebs sind nur ein paar der Folgen, die Cola-Trinker früher oder später versuchen können, in Griff zu bekommen.

60 Minuten später: Die Phosphorsäure hat ordentlich im Darm gewirkt, genau genommen hat sie im Dünndarm sämtliche Vitalstoffe wie Calcium, Magnesium, Zink, etc, an sich gebunden, so dass diese Stoffe nicht mehr vom Körper aufgenommen werden können. die Folge dessen: Gesundheitliche Beschwerden durch Vitalstoffmangel.

Stellt sich nun die Frage, nach den geeigneten und gesunden Getränken.

Der menschliche Körper besteht hauptsächlich aus Wasser. Im Schnitt kann man sagen, dass das prozentuale Gesamtkörperwasser bei Männern ca. 60%, bei Frauen ca. 55% beträgt.

Warum soll man seinem Körper nicht das geben, woraus er besteht und was er zum Wachsen, Reparieren und fit werden / bleiben benötigt? Nämlich Wasser?

Ach ja, das schmeckt ja nicht….

An dieser Stelle sei kurz erwähnt, dass auch Wasser in der heutigen Zeit leider nicht gleich Wasser ist. Wasser in Plastikflaschen zum Beispiel ist sehr starkt mit weiblichen Hormonen belastet. Der Grund: Die Weichmacher, die im PET der Flasche sind, gehen mit der Zeit ins Wasser über und wirken im Körper wie weibliche Hormone. Nicht zuletzt auch das ist mit ein Grund, warum viele Pärchen in der heutigen Zeit kinderlos bleiben.

Wasser aus der Glasflasche ist zumindest umweltverträglich zu vertreten. Ob es wirklich rein und sauber ist, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.

Ebenso unterscheidet sich die Qualität des Leitungswassers von Region zu Region. Fakt ist: Besonders in Gebieten, in denen konventionelle Landwirtschaft betrieben wird, sind die Nitratwerte im Leitungswasser sehr hoch, was bei Säuglingen mitunter bis zum Tod führen kann.

Ich persönlich empfehle jedem Haushalt eine professionelle Wasserfilteranlage, eine sog. Umkehrosmoseanlage, die das Wasser so reinigt, dass es tatsächlich so rein ist, als würde es direkt aus der Quelle kommen.

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Meine persönliche Erfahrung ist es, dass dieses Wasser sehr angenehm und neutral schmeckt und man völlig problemlos mehrere Liter täglich (die Mindestmenge sollten bei gesunden Mensche 2 Liter betragen) trinken kann.

Darf es etwas Geschmack sein?

Selbstverständlich. Auch hier gibt es Möglichkeiten, sein Wasser auf gesunde Art und Weiße mit Geschmack zu versetzen Hier meine 5 Geschmack-Tipps für dich:

1. Sieht gut aus und schmeckt gut: Fülle in eine hübsche Glas-Karaffe einen Liter Wasser ab. Gib 2 bis 3 Scheiben einer gut gewaschenen Bio-Zitrone hinein. Nach einiger Zeit schmeckt dein Wasser angenehm nach Zitrone. Zudem gibst du deinem Körper gleich eine kleine Extraportion Vitamin C.

2. Sieht ebenfalls gut aus und schmekt auch gut: Fülle in eine hübsche Glas-Karaffe einen Liter Wasser ab. Gib nun 2 Zweige Minze hinein. Selbstverständlich gut gewaschen und in Bio-Qualität. Dein Wasser wird nun einen angenehmen minzigen Geschmack annehmen.

3. Fruchtig, angenehm und lecker sind Säfte. Wenn es etwas Saft sein darf, achte auch hier auf die Qualität des Saftes. Ein Fruchtdirektsaft mit Früchten aus Bio-Anbau ist die beste Wahl. Doch pur getrunken ist er wiederum sehr kalorienreich. Meine Empfehlung an sich: Gib ein klein wenig Saft in dein Glas und fülle es mit Wasser auf. Dein Wasser schmeckt dann noch immer köstlich nach Saft, aber enthält nur wenige kalorien.

4. Tee: Besonders in der kalten Jahreszeit ein beliebtes Getränk. Ungesüßt, frisch aufgebrüht und aus qualitaitiv hochwertigem Anbau darf Tee gerne genossen werden. Grüner Tee kurbelt übrigens den Stoffwechsel an und unterstütz somit beim Abnehmen.

5. Ingerwasser: Ingwer ist in Indien eine anerkannte Heilpflanze. Die Ingerwurzel hat viele positive Eigentschaften, die den Körper fit und gesund halten. Für die Zubereitung des Ingwerwassers einfach ein Stück einer Ingwerwurzel in Würfel schneiden, in eine Tasse geben und mit kochendem Wasser überbrühen. Nach ca. 10 Minuten kann er getrunken werden.

Welche Getränke wirst du in Zukunft trinken? 🙂

Das perfekte Frühstück! + Rezeptidee + GEWINNSPIEL!

Das perfekte Frühstück! + Rezeptidee + GEWINNSPIEL!

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit zum Start in den Tag. Es gibt dir Kraft und Power um den Tag fit und erfolgreich zu meistern.

Doch wie sieht es aus – das perfekte Frühstück zum perfekten Start in den Tag?

Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass ein Weißbrot mit Nutella nicht wirklich das perfekte Frühstück ausmacht. 😉 Es gibt viele andere Möglichkeiten, gesund zu frühstücken!

Sehr beliebt ist zum Beispiel Müsli mit frischen Früchten und gesundem Vollkorngetreide.

Auch ein grüner Smoothie kann durchaus als komplette Mahlzeit gewertet werden die gesund ist und die dir viele Vitamine für den Tag beschert. Wer am liebsten Brot oder Brötchen zum Frühstück isst, braucht auch hier nicht darauf zu verzichten – doch dazu weiter unten mehr.

Im Folgenden möchte ich dir Tipps geben wie dein gesundes Frühstück aussehen kann:

Müsli macht müde Menschen munter!

Müsli: In der Art der Zubereitung kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Das fängt schon bei der Milch an: Es gibt Kuhmilch, Milchersatz in Form von Dinkeldrink, Haferdrink oder Mandelmilch, und auch Joghurt ist durchaus geeignet für die Basis deines Müslis. Achte bei der Kuhmilch darauf, dass sie von Kühen stammt, die auf der Weide standen und Gras zu fressen bekommen haben.

Volles Korn = volle Power!

Auch Getreide gehört ins Müsli. Achte auf Vollkorngetreide aus ökologischer Landwirtschaft. Damit dein Körper die Nährstoffe und Ballaststoffe bekommt die er benötigt, empfehle ich dir auf Vollkornprodukte zurückzugreifen. Die Klassiker sind Vollkorn-Haferflocken, Dinkelflocken und Hirseflocken. Auch bereits vorgemischte Müslisorten kommen in Frage, du solltest allerdings darauf achten, dass ihnen kein Zucker zugesetzt wurde, schon gar nicht der industriell hergestellte Haushalts-, bzw. Kristallzucker.

Besonders in der kalten Jahreszeit ist ein warmes Müsli ein perfekt für den Start in den Tag. Hier eignen sich Getreidesorten wie Hirse, Couscous und Bulgur, auch Qunioa ist ein wahrer Muntermacher.

Vitamine machen dich fröhlich und fit!

Verschiedene Obstsorten können dein Müsli richtig aufpeppen. Je nach Saison ist die Auswahl unterschiedlich groß und weit gefächert. Im Sommer, in der Beerenzeit, schmecken diese im Müsli frisch besonders lecker. Im Herbst geht nichts über einen frische, kleingeschnittene Äpfel und Pflaumen im Müsli. Im Winter kannst du auf Trockenobst zurückgreifen. Hier eignen sich zum Beispiel Rosinen, getrocknete Äpfel, getrocknete Aprikosen und auch Nüsse runden das perfekte Müsli ab.

Als Ergänzung eignen sich des Weiteren noch Zutaten wie Chiasamen, Sesamkörner, Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne.

Müsli-Typ oder Nicht-Müsli-Typ?

Immer wieder kommt es vor, dass mir Kunden sagen, sie bekommen das Müsli morgens einfach nicht hinunter. Das kann durchaus sein – auch solche Menschen gibt es und es ist wichtig, dass du dich bei deinen Mahlzeiten nie quälst. Essen soll Spaß machen und der Genuss spielt dabei eine große Rolle. Das gilt für alle Mahlzeiten – nicht nur fürs Frühstück!

Meine Buch-Empfehlung für dich:

Der Wille, gesund zu frühstücken ist oft vorhanden, doch vielen Menschen mangelt es an Ideen. Dieses Buch serviert Anregungen und Ideen für gesunde und abwechslungsreiche Frühstücksmöglichkeiten.

Auch wenn du nicht der Müsli-Typ morgens beim Frühstück bist, solltest du dennoch nie mit leerem Magen das Haus verlassen. Ein grüner Smoothie zum Beispiel kann eine durchaus gesunde Alternative für ein Frühstück sein.

Vorteile eines grünen Smoothies zum Start in den Tag:

Smoothies sind flüssig, dadurch fällt es vielen Menschen leichter, sie zu sich zu nehmen. Wichtig allerdings ist, die Smoothies nicht zu trinken wie ein Glas Wasser, denn dann könnte es Verdauungsprobleme geben. Das heißt: Den Smoothie genießen und Schluck für Schluck trinken, optimal ist es, wenn er noch einen Moment im Mund bleibt, bevor er hinunter geschluckt wird.

Die grünen Mixgetränke bestehen meistens aus Früchten, grünem Blattgemüse und Wasser. Sie sind schnell zubereitet und schmecken zudem sehr lecker. Bei der Wahl der Zubereitung sind auch hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Auch gegen das morgendliche Brötchen oder die Scheibe Brot gibt es nichts einzuwenden. Wenn du darauf achtest, dass dein Brot oder dein Brötchen aus guten Zutaten besteht, also aus Vollkornmehl gebacken wurde und keine künstlichen Zusätze enthält, kannst du es dir gerne schmecken lassen.

Hier gibt es ein leckeres Brötchen-Rezept von mir: „Dinkel-Quark-Brötchen, schnell zubereitet und sehr lecker“.

Ebenso bei der Wahl dessen, was du auf dein Brot legst, solltest du auf natürliche Produkte achten. So sollte zum Beispiel die Butter von Kühen stammen, die auf der Weide standen und frisches Gras gefressen haben. Auf Grund der Produktionsabläufe ist Butter die gesündere Wahl als Margarine.

Egal ob du Käse oder Wurst auf deine Scheibe Brot legst: Achte auf biologische Herkunft. Peppe dein Brot mit frischem Gemüse wie Salatblättern, Tomaten, Paprika oder Gurke auf. Damit gibst du deinem Körper gleich wieder einige wichtige Vitamine und weitere Nährstoffe.

Rezepttipp:

Warmes Hirse-Frühstück

Zutaten für 2 – 3 Personen:

Ca. 50 g Hirse, ½ Stange Zimt, 1 Vanilleschote, 150 g Trockenobst (Pflaumen, Aprikosen, Rosinen, Cranberrys, evt. auch Feigen oder Datteln – je nach Geschmack und was der Vorrat gerade hergibt).

1 Apfel oder 1 Birne, 1 Hand voll Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, oder auch Kokosraspeln).

Zubereitung:

Die Hirse mit doppelter Wassermenge, der halben Zimtstange und der Vanille aufkochen und auf kleiner Flamme 15 Minuten weiter köcheln lassen. Wenn die Hirse schon die komplette Flüssigkeit aufgesaugt hat, ruhig nochmal Wasser dazu geben.

Das Trockenobst in kleine Stücke schneiden.

Den Apfel oder die Birne schälen und vom Kerngehäuse befreien. Danach in kleine Stücke – oder je nach Geschmack auch in Streifen – schneiden.

Die Nüsse werden nun im Mixer klein gehackt und wenn die Hirse fertig ist, mit dazu gegeben. Auch das Trockenobst und die Apfelstücke kommen jetzt zur Hirse. Alles gut verrühren und servieren.

Guten Appetit 🙂

MITMACHEN UND GEWINNEN!

Wie sieht dein perfektes Müsli aus? Schreibe hier in den Kommentaren wie du am liebsten in den Tag startest, gerne mit Foto und Rezept deines Powerfrühstücks und gewinne einen mymuesli – Gutschein im Wert von 10,00 € (www.mymuesli.com).

Das Gewinnspiel läuft bis 31.12.2015, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Unter allen Teilnehmern wird der Gewinner ausgelost und erhält anschließend seinen Gutschein via Mail.

Wie bekommt man eine Mutter-Kind-Kur genehmigt?

Wie bekommt man eine Mutter-Kind-Kur genehmigt?

Job, Haushalt, Familie – Der Tag ist einfach zu kurz…
In der heutigen Zeit wird viel von den Müttern abverlangt. Die Ansprüche der Gesellschaft sind hoch, und welche Mutter möchte diesen Ansprüchen nicht gerecht werden –und setzt darüber hinaus noch höhere Ansprüche an sich selbst. Die Familie zu managen, jeden Tag etwas Gesundes auf den Tisch zaubern, die Wohnung in makellosem Zustand zu halten und dazu noch der Beruf – das geht über eine gewisse Zeit lang gut, bis der Körper meldet: Stopp! Ich bin am Ende meiner Kräfte! Im schlimmsten Falle endet dieser Zustand im Burnout.

Doch wer hat dann etwas gewonnen? Die Familie? Die Kollegen? Der Chef? Wie steht es um die eigenen Kinder, wenn Mama nicht mehr kann? Um Abstand zum Alltag zu erhalten, um wieder zu sich zu finden, sein Leben zu sortieren, ist eine Kur perfekt geeignet.

Doch es ist nicht einfach, eine Mutter-Kind-Kur genehmigt zu bekommen. Zuerst einmal versuchen die Krankenkasse, um die Kur herum zu kommen, denn diese kostet die Kassen natürlich eine Stange Geld.

Hier möchte ich Tipps geben, wie man dennoch seine Kur genehmigt bekommen kann.

Eine Kur ist eine gute Möglichkeit für eine Auszeit.
Zuerst wird der Kurantrag benötigt. Am besten ruft man bei der Krankenkasse an und bittet darum, dass sie den Antrag zuschicken. Hartnäckige Mitarbeiter versuchen bereits jetzt schon, mit Fragen nach dem „Warum“ und „Wieso“ von dem Vorhaben abzubringen. Hier gilt: Nicht davon abbringen lassen. Überzeugt und unbeirrt bleiben und freundlich bitten, dass sie einfach den Antrag zuschicken.

Sobald der Antrag in der Post ist, steht der Arztbesuch beim Arzt des Vertrauens an. Meistens ist es der Hausarzt, manchmal kann es aber auch der Facharzt sein, je nachdem auch, welche Probleme bestehen. Der Arzt muss nun seinen Teil des Antrags ausfüllen, den anderen Teil muss die Mutter ausfüllen. Wichtig ist, bei den Fakten zu bleiben – in diesem Falle hilft es nichts, Unangenehmes zu verschweigen oder zu verschönern. Je schlimmer es klingt, je kränker die Mutter (auf dem Papier) ist, umso wahrscheinlicher wird die Kur bewilligt. Ein wenig Übertreibung und Jammern kann hier nicht schaden 😉

Dann geht der ausgefüllte Antrag wieder zurück an die Krankenkasse. Man kann davon ausgehen, dass er grundsätzlich erst einmal abgelehnt wird. Das ist meistens so. Die Krankenkasse reicht die Unterlagen weiter an ihren Medizinischen Dienst, die wiederum auch meistens erst einmal alles ablehnen.

Wichtig ist jetzt: Nicht unterkriegen lassen! Wiederspruch einlegen. Dieser muss sachlich und freundlich geschrieben sein. Auf die Gründe welche in dem Schreiben genannt wurden, warum die Kur abgelehnt wurde, sollte Punkt für Punkt eingegangen werden und wiederlegt werden. Auch hier gilt: Bei den Fakten bleiben, nichts schön reden, lieber etwas übertreiben. Gegebenenfalls auch nochmal den Arzt ein paar Sätze schreiben lassen.

Grundsätzlich gilt:
Die gesundheitliche Situation der Mutter muss für die Krankenkasse immer im Zusammenhang mit der „Mutter-Kind-Beziehung“ stehen. Das Kind / die Kinder müssen darunter leiden, weil die Mutter oft angespannt ist und dadurch eher dazu neigt, sie anzuschreien. Die Mutter ist nicht in der Lage, durch die gesundheitliche Beeinträchtigung der Erziehung ihrer Kinder gerecht zu werden.
Die Symptome, die die Mutter hat, hängen mit der starken Belastung zusammen. Es könnten sein: Einschlafstörungen, plötzliche Todesängste, Panikanfälle, Ohrengeräusche, Magenschmerzen, Rückenschmerzen, unnatürlich hoher Gewichtsverlust oder Gewichtszunahme.
Es hilft zu schreiben, dass die Mutter gerne und viel Sport macht und sich viel bewegst, doch dass ihr hierfür momentan die Kraft fehlt und sie zur gleichen Zeit wie die Kinder ins Bett fällt. Darunter könnte die Beziehung leiden.
Entspannungstherapien (z.B. nach Edmund Jacobsen) hat die Mutter bereits ausprobiert, aber leider ohne Erfolg.
Empfiehlt der MDK (Medizinische Dienst der Krankenkasse) in seinem Ablehnungsschreiben eine Physiotherapie, sollte die Mutter diese nicht ablehnen, sondern darauf eingehen, dass sie sich um einen Platz bemüht und gewillt ist, diese zusätzlich zur Kur (oder danach) zu machen.

Egal ob an der See oder in den Bergen – abschalten und die Gedanken neu sortieren, das geht in einer Kur besonders gut.
Ich selbst war schon einmal mit meinen beiden Kindern in einer Mutter-Kind-Kur. Es war toll, der Abstand zum Alltag hat gut getan und in der Kur habe ich Entscheidungen getroffen, die Einfluss auf meinen weiteren Lebensweg hatten. Eine Entscheidung war, mich beruflich selbstständig zu machen und damit meine Träume zu verwirklichen. Bis heute bereue ich nicht eine Sekunde, diesen Weg gegangen zu sein. Auch den Kindern haben die 4 Wochen gut getan.

Viel Erfolg beim beantragen der Kur und wenn es soweit ist, lass einen Gruß hier in den Kommentaren 🙂

Die 10 besten Wohlfühltipps für Dich und dein Baby

Die 10 besten Wohlfühltipps für Dich und dein Baby

Der Alltag mit Baby und Kleinkind ist oft viel stressiger, als wir uns es jemals vorgestellt haben. Doch woran liegt das? Zu viele Termine? Chaotischer Haushalt? Quengeliges Kind? Oma sagt uns immer wir sollen uns Zeit für uns nehmen. Doch was machen wir dann?

Ich habe unsere 10 besten Wohlfühltipps zusammengetragen um Euch ein wenig Anregung zu geben, wie aus einem furchtbaren Tag ein Entspannter wird. Denn wenn Mami gelassen und gut gelaunt ist, ist es auch Euer Kind.

Platz 10:

Ein Spaziergang. Denn was ist besser als frische Luft. Die Allerkleinsten schlafen meist schon nach ein paar Minuten seelig im Kinderwagen ein und Mami kann mal bewusst durchatmen. Selbst bei trübem Wetter kann man mit der passenden Kleidung eine verdiente Pause machen.

Platz 9:

Zusammen Musikhören. Dabei müssen es nicht die Kinderlieder sein, die wir oft geschenkt bekommen und uns nach mehrmaligem Hören eher nerven, sondern lieber ruhige gedämpfte Klänge. Auch wenn Sie nur im Hintergrund laufen können Sie auf Mama und Kind beruhigend wirken.

Platz 8:

Lies deinem Kind etwas vor. Auch ein paar Wochen alte Babys bekommen schon gern etwas vorgelesen. Dabei ist es gar nicht so wichtig was, sondern wie. Die ruhige liebevolle Stimme von Mama kann Wunder bewirken. Größere Kinder bestehen wahrscheinlich auf ihr Lieblingsbuch. Doch auch dort kann man einfach mal die Bilder dazu genauer ansehen.

Platz 7:

Rein in die bequemsten Klamotten, die ihr habt. Und das gilt auch für Euer Kind. Warm, kuschelig und mit viel Bewegungsfreiheit ist es am Besten. Keine zwickenden Schildchen oder kalte Reißverschlüsse. Das schafft sofort bessere Laune.

Platz 6:

Massage für Baby und Mama. Wer mag keine Streicheleinheiten. Und Babies sind dazu noch am Liebsten unbekleidet. Also Heizung etwas höher drehen und los gehts. Für Mama muss natürlich jemand Anderes übernehmen.

Platz 5:

Gemeinsamer Mittagsschlaf. Liebe Muttis, lasst doch bitte mal den Haushalt sein. Ist die Laune sowieso im Keller, muss man sich ja nicht noch mehr quälen. Legt Euch zu eurem Knirps oder einfach auch mal auf die Couch. Schon 20 Minuten reichen um sich zu erholen.

Platz 4:

Pyjama-Vormittag. Sagt alle Termine ab, schaltet das Telefon aus und hängt einen Zettel an die Tür. Lasst alle den Pyjama an und macht es Euch beim gemeinsamen Frühstück so richtig gemütlich.

Platz 3:

Ab in die Badewanne. Natürlich zusammen. Auf Mamas Bauch lässt sich super planschen und entspannen. Dabei bitte keine Aroma-Öle verwenden. Manche Babies reagieren darauf allergisch.

Platz 2:

Lächeln. Stellt Euch einfach mal vor den Spiegel, schiebt die trüben Gedanken beiseite und lächelt. Da lächelt dein Spiegelbild doch tatsächlich zurück. Lächelt eure Kinder an. Sie lächeln zurück. Denn es gibt nichts Ansteckenderes.

Platz 1:

Kuscheln. Das einfachste und heilenste der ganzen Welt ist die Umarmung. Also knuddelt was das Zeug hält. Dann ist ganz schnell all der Stress vergessen.